Inka Lange

Mezzosopran
http://www.staatsoperette.de Staatsoperette Dresden Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
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Die gebürtige Berlinerin besuchte von 1984 bis 1995 die Spezialschule für Musik „Georg Friedrich Händel“ in Berlin, daran schloss sich ein Studium am Opernchorstudio der Sächsischen Staatsoper Semperoper Dresden an. Seit 1999 ist Inka Lange Mitglied des Chores der Staatsoperette Dresden, wo sie immer wieder mit solistischen Rollen betraut wird. So spielte sie in der Uraufführung des Musicals „Emil und die Detektive“ (Schubring/Adenberg) Frau Jakob, verkörperte in „Jesus Christ Superstar“ (Webber) eine Reporterin und in „Carmen“ (Bizet) die Mercédès. Sie
 sang im Musical der Abba-Männer Benny Andersson und Björn Ulvaeus „Chess“ 
im Pop-Chor sowie im Swing-Chor in
 der Cole-Porter-Revue „Kiss Me, Cole!“
. Im Dresden-Musical „Pardon My English“ (Gershwin) spielte Inka Lange das Dienstmädchen Magda, Columbia in „The Rocky Horror Show“ (O’Brien), Zenobia in „Gasparone“ (Millöcker) und Sophistika in „Prinz Methusalem“ (Strauss). 

Aktuelle Produktionen

Pressestimmen

10. November 2025 | Beate Baum
Dresdner Neueste Nachrichten
Ein mitreißender Mythos
Die Dresdner Inszenierung des Andrew Lloyd Webber-Musicals „Evita“ feierte Premiere.

[…] Diese „Evita“ […] wird ein Publikumshit. Wieder einmal wird die Bühne, für die hier Charles Quiggin verantwortlich ist, grandios genutzt, entstehen da Bilder über Bilder, an denen man sich nicht sattsehen kann. […] Teil der optischen Überwältigung: die Kostüme, bei denen Aleš Valášek sich ausleben durfte. Das geht natürlich Hand in Hand mit der Choreografie, die Regisseur Eichenberger selbst übernommen hat, die die vielen Darsteller immer wieder neu arrangiert, Konstellationen sichtbar macht und ändert, die Handlung mit Tanzszenen vorantreibt […] Unterstützt von dem sagenhaft guten Orchester unter der Leitung von Peter Christian Feigel. […] Da wird einfach extrem mitreißend gespielt. […] Natürlich lebt die Inszenierung vor allem durch Sybille Lambrich, die eine wundervoll theatralische Evita abgibt […] die Dresdner Inszenierung […] eine unbedingte Empfehlung! Das Premierenpublikum würde hier wohl zustimmen.
10. November 2025 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Kein Grund zu weinen?
„Evita“ kehrt mit einer bildstarken Inszenierung auf die Bühne der Staatsoperette Dresden zurück.

Viel Applaus schon zwischen den Szenen, großer Beifall am Schluss! […] Peter Christian Feigel […] hat mit Orchester, Chor und Kinderchor sowie einem überzeugenden Solistenensemble spannende musikalische Momente zum Klingen gebracht. […] Charles Quiggin und Aleš Valášek haben eine Ausstattung geschaffen, die viele große, fesselnde Bilder baut. […] Mit der raffiniert genutzten Bühnentechnik gelingt immer wieder auch der Blick „hinter die Kulissen“, wird die Perspektive auf der Rückseite der glänzenden Fassade gezeigt. Genau diese Perspektive war auch dem Regisseur und Choreografen Simon Eichenberger offensichtlich wichtig. [...] Gero Wendorff gibt den wissenden, manchmal zynischen Kommentator. [...] Marcus Günzel […] spielt und singt Perón souverän und wechselt glaubwürdig vom harten Diktator zum liebenden Ehemann […] Sybille Lambrich kombiniert atemberaubend Tanz und Gesang, ist elegant und verführerisch, durchsetzungsstark und voller demagogischer Kraft. […] euphorischer, langer Schluss-Applaus