Premiere am 13. April
Operette von Nico Dostal
Musikalische Leitung Christian Garbosnik
Regie Peter Lund
Bühne Jürgen Franz Kirner
Kostüme Daria Kornysheva
Choreographie Bart de Clercq
Bitte beachten Sie!
Liebe Besucher*innen,
aufgrund von internen Schulungen wird unsere Theaterkasse an folgenden Tagen nicht besetzt sein:

Donnerstag, 16. Mai 2024
Freitag, 17. Mai 2024

Anfragen per Mail werden dennoch weiterhin bearbeitet. Telefonische Anfragen werden im Zeitraum von 12.00 bis 16.00 Uhr angenommen.

Wir bitten um Ihr Verständnis
Ihr Besucherservice
Eine Nacht in Havanna
Am 30. August 2024 laden wir erstmals zum Sommernachtsball ein. Der Abend beginnt exotisch mit der Premiere der temperamentvollen Revue-Operette „Du bist ich“. Im Anschluss daran genießen Sie ein sommerliches Buffet mit karibisch inspirierten Köstlichkeiten und bunten Cocktails.
Das Orchester der Staatsoperette spielt auf der Bühne zum Tanz auf – von Walzer bis Cha-Cha-Cha über Foxtrott bis Mambo. Im Anschluss lädt eine Cover-Band zum Weiterfeiern und Tanzen ein.

30. August | 18 Uhr
Ab sofort gibt es die zweite Ausgabe unseres Podcasts UND BITTE!
Dafür trafen sich aus dem „Clivia“-Team Christian Garbosnik, 1. Kapellmeister der Staatsoperette und der Musikalische Leiter der Produktion, und Regisseur Peter Lund zum Plaudern.
Theater schauen, flanieren, Freund*innen und Gleichgesinnte treffen: Unter diesem Motto laden auch dieses Jahr wieder die Bühnen der Stadt zur Langen Nacht der Dresdner Theater am 20. April ein.

Von Walzer bis Tango
Bei uns an der Staatsoperette erleben Sie ab 18 Uhr (und bis 22 Uhr zu jeder vollen Stunde) in einem 25-minütigen Programm die schönsten Melodien aus „Clivia“.

20. April | 18, 19, 20, 21 und 22 Uhr

Der Vorverkauf beginnt am 5. April um 10 Uhr im Foyer des Staatsschauspiels Dresden.
ZUgabe!
ZU NEUEN UFERN
Film im Zentralkino
Anlässlich der Premiere von „Clivia“ zeigt das Zentralkino im Rahmen der Musikfilm-Reihe „All singing, all dancing!“ den deutschen Spielfilm „Zu neuen Ufern“ aus dem Jahr 1937.

„Zu neuen Ufern“ ist ein Film aus der Blütezeit Zarah Leanders, die hier als populäre Londoner Varietésängerin um 1840 wegen einer Scheckfälschung, die nicht sie, sondern ihr Geliebter beging, nach Australien deportiert wird – mit den Schlagern von Ralph Benatzky, darunter „Ich steh, im Regen“ oder „Yes, Sir“.
Routiniert inszeniert von Detlef Sierck, der es später unter dem Namen Douglas Sirk zum Meister des Hollywood-Melodrams brachte.

Zu neuen Ufern (1937)
26. April, 19 Uhr | Zentralkino (auf dem Gelände des Kraftwerk Mitte)
Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden