24. bis 27. Mai
María de Buenos Aires
Tango-Operita von Astor Piazzolla
24. bis 27. Mai
María de Buenos Aires
Tango-Operita von Astor Piazzolla
24. bis 27. Mai
María de Buenos Aires
Tango-Operita von Astor Piazzolla
24. bis 27. Mai
María de Buenos Aires
Tango-Operita von Astor Piazzolla

Ein besonderes Stück in besonderer Atmosphäre

»María de Buenos Aires«

Tango-Operita von Astor Piazzolla

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt …

Besonders an diesem Abend ist auch, dass Sie auf der Bühne mitten im Geschehen sitzen und so hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tangos miterleben können – auch mit einem Glas Rotwein in der Hand.

Für »María de Buenos Aires« gilt ein um 7 € höherer Eintrittspreis. Darin enthalten ist eine Getränkepauschale auf der Bühne. Getränke werden ab 30 Minuten vor Beginn und in der Pause ausgeschenkt.

Für die Vorstellungen vom 24. bis 27. Mai gibt es noch Restkarten.

Vorverkauf für 2019/20

Der Vorverkauf für die kommende Saison hat begonnen. Ab jetzt können Tickets für alle Veranstaltungen - auch für Silvester - beim Besucherservice der Staatsoperette Dresden und auf www.staatsoperette.de gekauft oder bestellt werden.
Auch in den externen Vorverkaufsstellen können Sie ab sofort Eintrittskarten für 2019/20 kaufen, dort bekommen jedoch keine Karten für die Premieren, »María de Buenos Aires« und Silvester.

Hier finden Sie einen Überblick über die kommende Saison.

Video

Ein unglaublich sinnliches Erlebnis – jeden Abend

Was macht wirklich Spaß am Theater? Christian Grygas, Sänger an der Staatsoperette Dresden, lässt sich in die Karten gucken und lädt zu einem Streifzug durchs Theater ein. 
Ein Film von Raphael Howein