Oper Dresden

Das dritte Standbein des Repertoires der Staatsoperette ist die Oper, genauer gesagt, die Spieloper. Mit Werken wie »Zar und Zimmermann« (1997) oder »Martha« (1999) eroberte sich das Genre einen festen Platz im Spielplan des Hauses. Später folgten »Die lustigen Weiber von Windsor« (2004), »Der Wildschütz« (2005) oder »Die verkaufte Braut« (2014). Seit 2008 gehört Axel Köhlers Inszenierung »Die Zauberflöte« zum ständigen Opern-Angebot des Hauses. 2016/17, in der Eröffnungsspielzeit in der neuen Spielstätte, erweiterte »Die Hochzeit des Figaro« das Repertoire und seit Oktober 2018 gehört auch Puccinis »Gianni Schicchi« auf den Staatsoperetten-Spielplan. Beide Werke werden hier in deutscher Sprache aufgeführt, damit der Wortwitz und Pointen das Publikum unmittelbar erreichen können. Als Dauerbrenner zur Weihnachtszeit spielt das Haus »Hänsel und Gretel«. Eine zauberhafte Inszenierung für die ganze Familie mit allem, was dazugehört.