Simon Eichenberger

Regisseur | Choreograph
http://www.staatsoperette.de Staatsoperette Dresden Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
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Der renommierte Regisseur und Choreograph erhielt seine Ausbildung im Schweizer Kammerballett in Zürich. Seine mehrfach ausgezeichneten choreografischen Arbeiten führten ihn u. a. ans Salzburger Landestheater, zu den Salzburger Festspielen, ans Theater St. Gallen, an die Oper Graz, ans Musiktheater Linz und ans Theater in der Josefstadt, zu Stage Entertainment (Wunder von Bern, Rebecca) sowie an die Vereinigten Bühnen Wien (Besuch der alten Dame, Rebecca, Elisabeth). Er ist vierfacher Preisträger des Deutschen Musicaltheater Preises für u.a. „Beste Choreographie“ in „Das Wunder von Bern“ und „In 80 Tagen um die Welt“. Er übernahm Regie und Choreografie am Staatstheater Schwerin, am Musiktheater Linz, für , sowie für die Seefestspiele Mörbisch (König und Ich, My fair Lady). Zu seinen letzten Inszenierungen gehören „Die lustigen Nibelungen“ an den Landesbühnen Sachsen, „Titanic“ und „Sweeney Todd“ am Musiktheater Linz, an der Staatsoperette Dresden „Pippin“, am Theater Regensburg die deutschsprachige Erstaufführung von „Parade“ und „Die Reise zum Mond“ (BR Klassik Operettenfrosch) , sowie „Dällebach Kari“ bei den Thunerseespielen, wofür er ebenfalls den Deutschen Musicalpreis 2023 erhielt. In Salzburg inszenierte er „Singin‘ in the Rain“ am Landestheater und „Die Königinnen“ (UA) am Musiktheater Linz was ebenfalls mehrfach ausgezeichnet wurde. In der European Arena Tour und bei der immersive theatre experience von „World of Hans Zimmer“ agierte er als Stage Director. 2025 debütierte er als Choreograph bei den Bayreuther Festspielen mit den Meistersingern von Nürnberg. Danach konzipierte und inszenierte er die Klangwolke 2025 - urban pulse für die Stadt Linz und mit dem Musical Mozart! geht eine weitere VBW Produktion im Herbst nach China.

www.simoneichenberger.com


Aktuelle Produktionen

Pressestimmen

11. November 2025 | Heiko Nemitz
Dresdner Morgenpost
Argentinien muss nicht weinen
Am Samstag kam die dritte „Evita“-Produktion der Staatsoperette auf die Bühne: lebhaft, bildgewaltig, brillant gespielt und gesungen – ein großer Wurf!

[...] Die Fassung von Regisseur und Choreograf Simon Eichenberger („Pippin“) begeistert mit Opulenz. Wunderbar meistert Sybille Lambrich in der Titelpartie die für weibliche Sopranstimme schwierig geschriebenen Gesangsparts. Ebenso stark Gero Wendorffin der zweiten Hauptrolle als Erzähler Che […] sowie Marcus Günzel als beim langen Sterben seinerEvita mitfühlender Juan Perón. Nicht zu unterschlagen: Tenor Václac Vallon, der als schmieriger Tangosänger Agustin Magaldi begeistert. […] Auf der dauerbewegten Drehbühne (Charles Quiggin) immer was los, die prächtigen Kostüme von Aleš Valášek wechseln im Minutentakt und rauben schon früh den Atem […] Chor und Ballett agieren – in großer Besetzung – ebenfalls mitreißend und makellos. Dirigent Peter Christian Feigel weiß das Orchester sowohl in leisen wie mächtigen Momenten angemessen zu leiten - wenn volle Pulle gegeben wird, leuchtet „Wein’ nicht um mich, Argentinien“ in strahlender Pracht mit unwiderstehlicher Ohrwurmgarantie. Die Premiere bekam begeisterten Beifall und Ovationen im Stehen, absolut angemessen.
10. November 2025 | Beate Baum
Dresdner Neueste Nachrichten
Ein mitreißender Mythos
Die Dresdner Inszenierung des Andrew Lloyd Webber-Musicals „Evita“ feierte Premiere.

[…] Diese „Evita“ […] wird ein Publikumshit. Wieder einmal wird die Bühne, für die hier Charles Quiggin verantwortlich ist, grandios genutzt, entstehen da Bilder über Bilder, an denen man sich nicht sattsehen kann. […] Teil der optischen Überwältigung: die Kostüme, bei denen Aleš Valášek sich ausleben durfte. Das geht natürlich Hand in Hand mit der Choreografie, die Regisseur Eichenberger selbst übernommen hat, die die vielen Darsteller immer wieder neu arrangiert, Konstellationen sichtbar macht und ändert, die Handlung mit Tanzszenen vorantreibt […] Unterstützt von dem sagenhaft guten Orchester unter der Leitung von Peter Christian Feigel. […] Da wird einfach extrem mitreißend gespielt. […] Natürlich lebt die Inszenierung vor allem durch Sybille Lambrich, die eine wundervoll theatralische Evita abgibt […] die Dresdner Inszenierung […] eine unbedingte Empfehlung! Das Premierenpublikum würde hier wohl zustimmen.
10. November 2025 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Kein Grund zu weinen?
„Evita“ kehrt mit einer bildstarken Inszenierung auf die Bühne der Staatsoperette Dresden zurück.

Viel Applaus schon zwischen den Szenen, großer Beifall am Schluss! […] Peter Christian Feigel […] hat mit Orchester, Chor und Kinderchor sowie einem überzeugenden Solistenensemble spannende musikalische Momente zum Klingen gebracht. […] Charles Quiggin und Aleš Valášek haben eine Ausstattung geschaffen, die viele große, fesselnde Bilder baut. […] Mit der raffiniert genutzten Bühnentechnik gelingt immer wieder auch der Blick „hinter die Kulissen“, wird die Perspektive auf der Rückseite der glänzenden Fassade gezeigt. Genau diese Perspektive war auch dem Regisseur und Choreografen Simon Eichenberger offensichtlich wichtig. [...] Gero Wendorff gibt den wissenden, manchmal zynischen Kommentator. [...] Marcus Günzel […] spielt und singt Perón souverän und wechselt glaubwürdig vom harten Diktator zum liebenden Ehemann […] Sybille Lambrich kombiniert atemberaubend Tanz und Gesang, ist elegant und verführerisch, durchsetzungsstark und voller demagogischer Kraft. […] euphorischer, langer Schluss-Applaus
30.1.2023 | Volker Tzschucke
Die Deutsche Bühne
Mords-Vergnügen aus der Zeit gefallen
[…] Die 2013 fürs Revival auf eine 12-Musiker-Besetzung zusammengestauchte Partitur wird […] von Koen Shoots für ein 40-Mann-Orchester erweitert. […] Das Orchester der Staatsoperette unter sensibler Leitung von Peter Christian Feigel gibt Doppelwumms, wann immer es angemessen ist, kann sich aber auch zurücknehmen. […]
Mit Gero Wendorff hat das Ensemble einen Tenor in seinen Reihen, der die gesanglichen Hürden der Titelfigur mühelos nimmt. Sein Traum vom Himmel „A Corner of the Sky“ – klassischer Musical-I-Want-Song […] – vermittelt er überzeugend. […] Mit unheimlicher Präzision, mal hämmernd, mal streichelnd, setzt Gast Kerry Jean jeden Tanzschritt auf den Bühnenboden, ohne an stimmlicher Kraft zu verlieren. […] Auch die Nebenrollen sind formidabel ausgefüllt mit Marcus Günzel (Karl der Große) und Silke Richter (Fastrada), Bettina Weichert (Bertha), Sybille Lambrich (Katharina) und Sascha Luder (Ludwig). Sie alle bekommen ihre Augenblicke, sich in den Fokus zu spielen, zu singen, zu tanzen – und nutzen dies, um das Publikum für sich einzunehmen.
30.1.2023 | Rico Stehfest
Dresdner Neueste Nachrichten
Damit das Leben einen Sinn hat
Die Staatsoperette Dresden zieht mit „Pippin – Die Kunst des Lebens“ alle Register, und die heile Welt kommt zum Greifen nah.

[…] Die Inszenierung der Staatsoperette Dresden (Regie und Choreografie: Simon Eichenberger) bleibt im überzeitlich Gültigen, statt die Handlung auf Krampf ins Heute zu hieven. Demgemäß fällt die Ausstattung aus (Bühne: Charles Quiggin, Kostüme: Aleš Valášek). In einem schlossähnlichen Saal, der dank einer ausgeklügelten Lichtregie (Michael Grundner) Charles Dickens vor Begeisterung hätte in die Hände klatschen lassen.
[…]. Kerry Jean [eine Prinzipalin, eine Strippenzieherin ersten Ranges] ist in dieser Rolle [...] eine beeindruckend überpräsente und trotzdem leichtfüßige wie ruchlose Meisterin [...] Großmutter Bertha (hinreißend auf Rollschuhen: Bettina Weichert) […] Es ist ein Weg, der es dem Publikum an nichts fehlen lässt. Zur Premiere war dieses sogar derart angeheizt, dass jedes Lied mit spontanem Szenenapplaus bedacht wurde. Zu Recht, wie man anmerken darf. Da bleiben gesanglich keine Wünsche offen, und die Möglichkeit der Verführung durch den schönen Schein lässt einen im bequemen Theatersessel mühelos die Komplexitäten vor der Tür ausblenden. Also: alles richtig gemacht.

30.1.2023 | Heiko Nemitz
Dresdner Morgenpost
Das Leben als Theaterrausch
Pop-Musical „Pippin“ begeistert an der Staatsoperette

[…] Nach gut drei Stunden bekommt man das euphorische Leitthema nicht mehr aus dem Kopf, hat einen schönen Rausch erlebt. Dieser „Pippin“ ist ein Volltreffer, der ganz großen Spaß bereitet.

30.1.2023 | Rainer Kasselt
Sächsische Zeitung
Das amerikanische Popmusical „Pippin“ wird in der Staatsoperette bejubelt.
[...] Opulentes Bühnenbild, tolle Kostüme, ein Fest fürs Auge. [...] Das Orchester mit dem blendend aufgelegten Dirigenten Peter Christian Feigel entfacht einen mitreißenden Sound. Feurig und sanft, mal auftrumpfende Bigband, mal leises Gitarrensolo. […] Hauptperson des dreistündigen Abends ist die hinreißende kalifornische Sängerin und Tänzerin Kerry Jean. […] Entertainerin, Nummerngirl und Gastgeberin in einer schillernden Person. Vor allem aber tanzt und singt sie atemberaubend. […]. Ein Showstar, wie man ihn nicht alle Tage erlebt […]
Eingerichtet hat das Ganze ein Könner seines Fachs: der vielseitige Regisseur und Choreograf Simon Eichenberger. […] Eichenbergers Produktion verströmt eine kräftige Prise Broadway-Atmosphäre. [...] Ensemble und Solisten sind in Bestform. Bettina Weichert als lebenslustige Ex-Königin Bertha […] läuft Rollschuh. […] Publikumsliebling Silke Richter gibt die intrigante, verschwenderische Monarchen-Gemahlin Fastrada. Marcus Günzel spielt den König gelangweilt, die Pflichten des Amtes ermüden ihn [...] Er stirbt, ohne mit der Wimper zu zucken, noch gelassener reagiert er auf seine Wiederauferstehung. […] Diese Inszenierung hat die Potenz zum Renner.