Michael Grundner

Lightdesign
http://www.staatsoperette.de Staatsoperette Dresden Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
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Michael Grundner war, nach der Ausbildung zum Lichtdesigner in Wien, London und New York für das Lichtdesign bei unzähligen Produktionen weltweit verantwortlich. Zuletzt für die Uraufführungen der Musicals Lady Bess und Wüstenblume am Theater St. Gallen (CH), GOETHE! In Bad Hersfeld, Der Schuh des Manitu (München und Salzburg), Best Of Kunze & Levay am Shanghai Culture Square (China), Sister Act, Titanic sowie Piaf (Musiktheater Linz), Jesus Christ Superstar am Theater am Marientor, Catch Me If You Can in Österreich und Deutschland, Matterhorn, Tanz der Vampire am Theater St. Gallen sowie Grease, Hair und The Rocky Horror Show in Amstetten. Außerdem kreierte er das Lichtdesign für Gypsy, La Cage Aux Folles, Cabaret und Lady in the Dark (Volksoper Wien), Le Nozze Di Figaro (Oper Graz), Der Freischütz (Opernhaus Kobe, Japan), Don Camillo & Peppone (Theater St. Gallen und Ronacher), West Side Story sowie King And I (Seefestspiele Mörbisch), Disneys Frozen In Concert (Tournee), Ghost (Stage Theater des Westens, Stage Operettenhaus, Stage Palladium Theater), We Are Musical – Raimund Theater Eröffnungsgala (auch TV), und für die Tourneen von Luther!, Wahnsinn! und Martin Luther King sowie bei vielen weiteren Produktionen. Seit 2012 zeichnet er außerdem weltweit für das Licht- und Videodesign aller José Carreras Galas verantwortlich. Auszeichnungen: „Bestes Lichtdesign“ für Flashdance (Musical Sommer Amstetten) 2014, Ghost (Stage Entertainment) 2018, We Are Musical (Raimund Theater Wien 2021) sowie Elisabeth (Vereinigte Bühnen Wien) 2019.

Aktuelle Produktionen

Pressestimmen

11. November 2025 | Heiko Nemitz
Dresdner Morgenpost
Argentinien muss nicht weinen
Am Samstag kam die dritte „Evita“-Produktion der Staatsoperette auf die Bühne: lebhaft, bildgewaltig, brillant gespielt und gesungen – ein großer Wurf!

[...] Die Fassung von Regisseur und Choreograf Simon Eichenberger („Pippin“) begeistert mit Opulenz. Wunderbar meistert Sybille Lambrich in der Titelpartie die für weibliche Sopranstimme schwierig geschriebenen Gesangsparts. Ebenso stark Gero Wendorffin der zweiten Hauptrolle als Erzähler Che […] sowie Marcus Günzel als beim langen Sterben seinerEvita mitfühlender Juan Perón. Nicht zu unterschlagen: Tenor Václac Vallon, der als schmieriger Tangosänger Agustin Magaldi begeistert. […] Auf der dauerbewegten Drehbühne (Charles Quiggin) immer was los, die prächtigen Kostüme von Aleš Valášek wechseln im Minutentakt und rauben schon früh den Atem […] Chor und Ballett agieren – in großer Besetzung – ebenfalls mitreißend und makellos. Dirigent Peter Christian Feigel weiß das Orchester sowohl in leisen wie mächtigen Momenten angemessen zu leiten - wenn volle Pulle gegeben wird, leuchtet „Wein’ nicht um mich, Argentinien“ in strahlender Pracht mit unwiderstehlicher Ohrwurmgarantie. Die Premiere bekam begeisterten Beifall und Ovationen im Stehen, absolut angemessen.
10. November 2025 | Beate Baum
Dresdner Neueste Nachrichten
Ein mitreißender Mythos
Die Dresdner Inszenierung des Andrew Lloyd Webber-Musicals „Evita“ feierte Premiere.

[…] Diese „Evita“ […] wird ein Publikumshit. Wieder einmal wird die Bühne, für die hier Charles Quiggin verantwortlich ist, grandios genutzt, entstehen da Bilder über Bilder, an denen man sich nicht sattsehen kann. […] Teil der optischen Überwältigung: die Kostüme, bei denen Aleš Valášek sich ausleben durfte. Das geht natürlich Hand in Hand mit der Choreografie, die Regisseur Eichenberger selbst übernommen hat, die die vielen Darsteller immer wieder neu arrangiert, Konstellationen sichtbar macht und ändert, die Handlung mit Tanzszenen vorantreibt […] Unterstützt von dem sagenhaft guten Orchester unter der Leitung von Peter Christian Feigel. […] Da wird einfach extrem mitreißend gespielt. […] Natürlich lebt die Inszenierung vor allem durch Sybille Lambrich, die eine wundervoll theatralische Evita abgibt […] die Dresdner Inszenierung […] eine unbedingte Empfehlung! Das Premierenpublikum würde hier wohl zustimmen.
10. November 2025 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Kein Grund zu weinen?
„Evita“ kehrt mit einer bildstarken Inszenierung auf die Bühne der Staatsoperette Dresden zurück.

Viel Applaus schon zwischen den Szenen, großer Beifall am Schluss! […] Peter Christian Feigel […] hat mit Orchester, Chor und Kinderchor sowie einem überzeugenden Solistenensemble spannende musikalische Momente zum Klingen gebracht. […] Charles Quiggin und Aleš Valášek haben eine Ausstattung geschaffen, die viele große, fesselnde Bilder baut. […] Mit der raffiniert genutzten Bühnentechnik gelingt immer wieder auch der Blick „hinter die Kulissen“, wird die Perspektive auf der Rückseite der glänzenden Fassade gezeigt. Genau diese Perspektive war auch dem Regisseur und Choreografen Simon Eichenberger offensichtlich wichtig. [...] Gero Wendorff gibt den wissenden, manchmal zynischen Kommentator. [...] Marcus Günzel […] spielt und singt Perón souverän und wechselt glaubwürdig vom harten Diktator zum liebenden Ehemann […] Sybille Lambrich kombiniert atemberaubend Tanz und Gesang, ist elegant und verführerisch, durchsetzungsstark und voller demagogischer Kraft. […] euphorischer, langer Schluss-Applaus
30.1.2023 | Rico Stehfest
Dresdner Neueste Nachrichten
Damit das Leben einen Sinn hat
Die Staatsoperette Dresden zieht mit „Pippin – Die Kunst des Lebens“ alle Register, und die heile Welt kommt zum Greifen nah.

[…] Die Inszenierung der Staatsoperette Dresden (Regie und Choreografie: Simon Eichenberger) bleibt im überzeitlich Gültigen, statt die Handlung auf Krampf ins Heute zu hieven. Demgemäß fällt die Ausstattung aus (Bühne: Charles Quiggin, Kostüme: Aleš Valášek). In einem schlossähnlichen Saal, der dank einer ausgeklügelten Lichtregie (Michael Grundner) Charles Dickens vor Begeisterung hätte in die Hände klatschen lassen.
[…]. Kerry Jean [eine Prinzipalin, eine Strippenzieherin ersten Ranges] ist in dieser Rolle [...] eine beeindruckend überpräsente und trotzdem leichtfüßige wie ruchlose Meisterin [...] Großmutter Bertha (hinreißend auf Rollschuhen: Bettina Weichert) […] Es ist ein Weg, der es dem Publikum an nichts fehlen lässt. Zur Premiere war dieses sogar derart angeheizt, dass jedes Lied mit spontanem Szenenapplaus bedacht wurde. Zu Recht, wie man anmerken darf. Da bleiben gesanglich keine Wünsche offen, und die Möglichkeit der Verführung durch den schönen Schein lässt einen im bequemen Theatersessel mühelos die Komplexitäten vor der Tür ausblenden. Also: alles richtig gemacht.