Judith Wiemers
Dramaturgin
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Staatsoperette Dresden
Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
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Sie studierte Musikwissenschaften und Englisch an der Universität zu Köln und der Queen’s University Belfast in Nord Irland und promovierte über frühe Operettenfilme als Stipendiatin des Arts and Humanities Research Council.
Ab 2017 war sie als Dramaturgin für Musiktheater im Team des Intendanten Walter Sutcliffe an der Northern Ireland Opera tätig und leitete zudem das NI Opera Studio, mit dem sie regelmäßig experimentelle Inszenierungen realisierte (etwa Domenico Scarlattis „La Dirindina“, Victor Herberts „The Enchantress“ und die Revue „Midnight Vanities“) und eigene Stückfassungen und Libretti schrieb und übersetzte.
Im Rahmen eines Auftragswerks konzipierte und erarbeitete sie gemeinsam mit der renommierten Lyrikerin Sinéad Morrissey und dem Komponisten Tom Lane eine Kinderoper.
Im Bereich der Vermittlungsarbeit entwarf und leitete sie zahlreiche Workshops, Gesprächsformate und Veranstaltungen. Sie hospitierte u.a. an der Staatsoper Hannover, in der BR-Klassik Programmheftredaktion sowie dem Landestheater Detmold, und übernahm Regie- und Dramaturgieassistenzen an der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Hannover.
Bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern war sie mehrere Jahre als freie Autorin für Programmeinführungen engagiert.
Ihre wissenschaftlichen Veröffentlichungen umfassen Artikel und Kapitel über Kurt Weill, Tonfilmoperetten und Tanz im nationalsozialistischen Kino.
Im National Science and Media Museum Bradford kuratierte sie eine Ausstellung zum britischen Filmmusical.
Seit der Spielzeit 2020/21 ist Judith Wiemers Dramaturgin an der Staatsoperette Dresden.
Ab 2017 war sie als Dramaturgin für Musiktheater im Team des Intendanten Walter Sutcliffe an der Northern Ireland Opera tätig und leitete zudem das NI Opera Studio, mit dem sie regelmäßig experimentelle Inszenierungen realisierte (etwa Domenico Scarlattis „La Dirindina“, Victor Herberts „The Enchantress“ und die Revue „Midnight Vanities“) und eigene Stückfassungen und Libretti schrieb und übersetzte.
Im Rahmen eines Auftragswerks konzipierte und erarbeitete sie gemeinsam mit der renommierten Lyrikerin Sinéad Morrissey und dem Komponisten Tom Lane eine Kinderoper.
Im Bereich der Vermittlungsarbeit entwarf und leitete sie zahlreiche Workshops, Gesprächsformate und Veranstaltungen. Sie hospitierte u.a. an der Staatsoper Hannover, in der BR-Klassik Programmheftredaktion sowie dem Landestheater Detmold, und übernahm Regie- und Dramaturgieassistenzen an der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Hannover.
Bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern war sie mehrere Jahre als freie Autorin für Programmeinführungen engagiert.
Ihre wissenschaftlichen Veröffentlichungen umfassen Artikel und Kapitel über Kurt Weill, Tonfilmoperetten und Tanz im nationalsozialistischen Kino.
Im National Science and Media Museum Bradford kuratierte sie eine Ausstellung zum britischen Filmmusical.
Seit der Spielzeit 2020/21 ist Judith Wiemers Dramaturgin an der Staatsoperette Dresden.
[...] Das Orchester der Staatsoperette Dresden [...] wird unter der Leitung von Peter Christian Feigel zum wahren Star des Abends. [...] Vermeulen vermag es, ihre Sally mit Temperament und Verletzlichkeit auszustatten, ist stimmlich ein Höhepunkt der Premiere [...] Marcus Günzel, hat als Conférencier die volle Aufmerksamkeit bei sich. Er ist Showman, Paradiesvogel, mitreißender Unterhalter, einer, dem man die Rampensau vom ersten bis zum letzten Moment abnimmt. [...]
[…] es ist ein mitreißender Abend gelungen, in den hellen wie den dunklen Momenten – getragen von exzellenten Sängerdarstellern, Tänzern und Musikern. […] Ein mächtiger Trommelwirbel, passend zur „neuen Zeit“, schließt diesen grandiosen, erfreulichen und schmerzenden Abend ab, der die Gefühle des Publikums durcheinander rütteln dürfte.
[...] Die Musik, mit gutem Feeling geführt von Peter Christian Feigel, wird bombastisch. [...] Marcus Günzel, anfangs der coole Conférencier, spielt meisterhaft auf der Klaviatur der Verführung und Entgrenzung [...] Fräulein Schneider (Silke Richter) und Bryan Rothfuss als jüdischer Obsthändler Schulz spielen ein anrührendes Paar, dem man ihr kleines Glück von Herzen gönnt. [...] berührende, menschliche Schicksale in einer bildgewaltigen Inszenierung.
[...] Peter Christian Feigel leitete den knapp dreistündigen Abend recht souverän, mit reichlich Schmiss und gebotener Zurückhaltung in intimeren Szenen. Schauspieler Matthias Reichwald, seit dieser Spielzeit leitender Regisseur an der Staatsoperette, inszenierte den Klassiker in einem Einheitsbühnenbild von Karoly Risz auf (fast) permanent offener Bühne mit dennoch vielfältiger Raumwirkung. […] Nini von Selzams Kostüme charakterisieren die Figuren treffsicher.
[...] Aswintha Vermeulen als Sally Bowles erweist sich als wildes Energiebündel mit Spielfreude und auch zarten Seiten, ihre Stimme steckt voller Soul [...] Dabei müssen sich Kaya Loewe als umtriebiges Fräulein Kost sowie Nina Kemptner und Jeannette Oswald keineswegs verstecken. Silke Richter gibt eine lebenskluge Vermieterin mit vokaler Weisheit, während Bryan Rothfuss als spätverliebter Schultz der tragische Verlierer ist. Adrian Djokić als jungenhafter Clifford sowie Gero Wendorff als zunehmend beängstigender Ernst Ludwig entwickeln höchst unterschiedliche Charaktere und lassen ihre Figuren ins Konträre wachsen. Der Conférencier von Marcus Günzel mag zwar kein wirklicher Verführer sein, beherrscht Spiel und Stimme aber souverän [...]
[…] Das Orchester der Staatsoperette unter Leitung von Christian Garbosnik holte stilsicher, wohlklingend und differenziert diesen hörenswerten Soundtrack in die Gegenwart. […] In der vermüllten Junggesellenbude Casanovas haust mit ihm sein Alter Ego in einer Art Schwulen-WG. Judith Wiemers hat sich für diese Szenen geistreiche Dialoge im heutigen Deutsch einfallen lassen. Mit dem mephistophelischen Peter Lewys Preston als Casanovas innerer Widerpart entstehen auf der Vorbühne sehr vergnügliche Momente. Der egoistische Hallodri soll geläutert werden. […]
[…] Die guten Witze macht an diesem Abend Dietrich Seydlitz, der ungekrönte König der komischen Nebenrollen. […] Als Buffopaar wirbeln Florentine Schumacher (Zofe Trude) und Andreas Sauerzapf (Costa, Diener Casanovas) so frech und gekonnt über die Szene […] Die gelungenste Revue-Nummer war der große Auftritt Barbarinas mit Chor und Ballett. Jeannette Oswald sang und tanzte brillant und wurde dafür zu Recht begeistert gefeiert. […]
Das, was in den Dialogen Casanovas mit seinem Alter Ego, in den Texten von Judith Wiemers, hinzugefügt ist, kommt nämlich als leichtfüßig, treffsicherer Schlagabtausch wie in einer Boulevardkomödie mit Hintersinn daher. Peter Lewys Preston findet dafür als Alter Ego einen geistreichen Ton. […]