Volker Michl

Choreograph
http://www.staatsoperette.de Staatsoperette Dresden Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
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Der gebürtige Oberpfälzer wurde an der Iwanson Schule und der Heinz Bosl Stiftung München zum professionellen Bühnentänzer und Tanzpädagogen ausgebildet.
Er arbeitete mit zahlreichen ChoreografInnen der freien Tanzszene, war Mitglied der Iwanson DanceCompany München, der Laroque Dance Company in Salzburg, der Company O Vertigo Danse in Montréal und wurde mehrfach als Gast in verschiedenen Produktionen der Bayer. Staatsoper und der Bregenzer Opernfestspiele engagiert.
Als langjähriges Companymitglied um den portugiesischen Star- Choreografen Rui Horta tourte er weltweit mit mehreren Produktionen, gewann 2001 den Prémio ACARTE für die Beste Nationale Produktion Portugals und war im selben Jahr in der Kategorie "Proflierter Nachwuchstänzer" der Fachzeitschrift tanz nominiert. Neben Olga Cobos und Peter Mika tanzte er mehrere Jahre in deren neu gegründeter Company mit Sitz in Spanien und drehte nach Rugas von Rui Horta mit ihnen seinen zweiten Tanzflm Mareas für das ZDF und Arte.
Unter der Regie von Jochen Schölch war er als Schauspieler zu sehen, gastierte unter der Leitung von Johanna Richter in mehreren Tanztheaterproduktionen an der Schauburg München und war Solist/Tänzer in verschiedenen Musicalproduktionen am Gärtnerplatztheater München.
Volker übernahm Choreografe Assistenzen für die Musicalproduktion Ludwig² (Festspielhaus Füssen), für die Opernproduktionen Rinaldo (Opernhaus Zürich) und König Roger (Bregenzer Festspiele 2009/ Liceu Opera Barcelona) und war als Assistant Dance- Captain bei den europaweiten Auditions der Stage Entertainment Produktion Dirty Dancing an der Auswahl der Darsteller beteiligt.
Choreografsch betreute er neben Theaterproduktionen am Schauspielhaus Kassel, Metropoltheater München, Residenztheater München, Dt. Theater München, Schauspielhaus Bochum, Kammerspiele Landshut und den Münchner Kammerspielen auch den Soloabend Orlando Misterioso der Sopranistin Nadja Michael am Theater an der Wien.
Nach Tristan und Isolde (Regie Claus Guth- Opernhaus Zürich/ Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf) entstanden bisher die Choreografen zu Trouble in Tahiti (Regie Schorsch Kamerun- Bayer. Staatsoper München), Les Contes d´Hoffmann (Regie Grischa Asagaroff- Opernhaus Zürich), Der Ferne Klang (Regie Jens Daniel Herzog- Opernhaus Zürich), I Masnadieri (Regie Guy Joosten- Opernhaus Zürich), Parsifal (Regie Claus Guth- Liceu Opera Barcelona/ Opernhaus Zürich/ Nikikai Opera Foundation Tokyo/ Teatro Real Madrid), Lohengrin (Regie Claus Guth- Teatro Alla Scala Mailand/ Opéra Bastille Paris), Arabella (Regie Florentine Klepper- Festspielhaus Salzburg/ Semperoper Dresden), Fraß macht warm und Geld macht sinnlich (Regie Frieder Kranz- Dt. Theater München) Les Mamelles de Tirésias (Regie Balázs Kovalik- Reaktorhalle München), Rigoletto (Regie Christiane Lutz- Glyndebourne Festival Opera), A Midsummer Night´s Dream (Regie Olivier Tambosi- Prinzregententheater München), Die Zauberföte (Regie Christiane Lutz- Landestheater Salzburg) und Working (Regie April Hailer- Theaterakademie August Everding).
Eine enge Zusammenarbeit verbindet Volker mit dem jungen Regisseur Philipp Rosendahl. Für das Staatstheater Kassel übernahm er die Choreografen zu dessen Erfolgsproduktionen West Side Story, Operette und mit Candide zudem auch seine erste Co- Regie.
Volker ist Dozent für Zeitgenössischen Tanz und Jazz Dance an der Iwanson International School of Contemporary Dance, der Bayer. Theaterakademie August Everding und an der Otto Falckenberg Schule München.

Pressestimmen

22. April 2025 | Guido Glaner
Dresdner Morgenpost
Willkommen, Bienvenue, Welcome!
[...] Die Premierenaufführung war musikalisch und schauspielerisch ein Genuss. Das Orchester unter Leitung von Peter Christian Feigel changiert meisterlich zwischen Unterhaltungskapelle und Jazzband. In den Hauptpartien überzeugen Marcus Günzel (Conférencier), Silke Richter (Fräulein Schneider), Bryan Rothfuss (Herr Schultz), Gero Wendorff (Ernst Ludwig), Kaya Löwe (Fräulein Kost), Adrian Djokic (Clifford) und - vorneweg - Aswintha Vermeulen als Sally mit hingebungsvoller, erdiger Nachtclub-Röhre. Bravo!
19. April 2025 | Nicole Czerwinka
Dresdner Neueste Nachrichten
Welt im Wandel
Matthias Reichwald zeigt „Cabaret“ an der Staatsoperette als zeitloses Gesellschaftsstück.

[...] Das Orchester der Staatsoperette Dresden [...] wird unter der Leitung von Peter Christian Feigel zum wahren Star des Abends. [...] Vermeulen vermag es, ihre Sally mit Temperament und Verletzlichkeit auszustatten, ist stimmlich ein Höhepunkt der Premiere [...] Marcus Günzel, hat als Conférencier die volle Aufmerksamkeit bei sich. Er ist Showman, Paradiesvogel, mitreißender Unterhalter, einer, dem man die Rampensau vom ersten bis zum letzten Moment abnimmt. [...]
19. April 2025 | Ute Grundmann
opern.news
Zeitgeschichte mit Fallstricken
In John Kanders Musical „Cabaret“ bringt Matthias Reichwald beglückende Songs und bedrückende Szenen zusammen.

[…] es ist ein mitreißender Abend gelungen, in den hellen wie den dunklen Momenten – getragen von exzellenten Sängerdarstellern, Tänzern und Musikern. […] Ein mächtiger Trommelwirbel, passend zur „neuen Zeit“, schließt diesen grandiosen, erfreulichen und schmerzenden Abend ab, der die Gefühle des Publikums durcheinander rütteln dürfte.
19. April 2025 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Berührende Schicksale in bildgewaltiger Inszenierung
An Dresdens Staatsoperette wird das Musical „Cabaret“ zu einer beängstigend aktuellen Show.

[...] Die Musik, mit gutem Feeling geführt von Peter Christian Feigel, wird bombastisch. [...] Marcus Günzel, anfangs der coole Conférencier, spielt meisterhaft auf der Klaviatur der Verführung und Entgrenzung [...] Fräulein Schneider (Silke Richter) und Bryan Rothfuss als jüdischer Obsthändler Schulz spielen ein anrührendes Paar, dem man ihr kleines Glück von Herzen gönnt. [...] berührende, menschliche Schicksale in einer bildgewaltigen Inszenierung.
18. April 2025 | Michael Ernst
nmz
Eine Handvoll Silberlinge …
„Cabaret“ an der Staatsoperette: Ein Musical, das zu Tränen rührt.

[...] Peter Christian Feigel leitete den knapp dreistündigen Abend recht souverän, mit reichlich Schmiss und gebotener Zurückhaltung in intimeren Szenen. Schauspieler Matthias Reichwald, seit dieser Spielzeit leitender Regisseur an der Staatsoperette, inszenierte den Klassiker in einem Einheitsbühnenbild von Karoly Risz auf (fast) permanent offener Bühne mit dennoch vielfältiger Raumwirkung. […] Nini von Selzams Kostüme charakterisieren die Figuren treffsicher.
[...] Aswintha Vermeulen als Sally Bowles erweist sich als wildes Energiebündel mit Spielfreude und auch zarten Seiten, ihre Stimme steckt voller Soul [...] Dabei müssen sich Kaya Loewe als umtriebiges Fräulein Kost sowie Nina Kemptner und Jeannette Oswald keineswegs verstecken. Silke Richter gibt eine lebenskluge Vermieterin mit vokaler Weisheit, während Bryan Rothfuss als spätverliebter Schultz der tragische Verlierer ist. Adrian Djokić als jungenhafter Clifford sowie Gero Wendorff als zunehmend beängstigender Ernst Ludwig entwickeln höchst unterschiedliche Charaktere und lassen ihre Figuren ins Konträre wachsen. Der Conférencier von Marcus Günzel mag zwar kein wirklicher Verführer sein, beherrscht Spiel und Stimme aber souverän [...]