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Keine Vorstellungen im Zeitraum vom 2. bis 30. November 2020
03.07.2020

Staatsoperette startet Vorverkauf für 2020/21

Am 7. Juli um 10 Uhr startet die Staatsoperette ihren Vorverkauf für die kommende Theatersaison. Ab diesem Zeitpunkt sind Karten für die begehrten Silvester-Vorstellungen, Neujahrskonzerte und Premieren sowie für alle Vorstellungen bis Juli 21 an der Theaterkasse der Staatsoperette im Kraftwerk Mitte, telefonisch, per E-Mail oder über die Website des Hauses erhältlich.

Die Premieren 2020/21
Als erste Premiere (26.9.20) steht Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel” als semiszenische Inszenierung auf dem Spielplan. Das ursprünglich als Spielzeiteröffnung geplante, groß besetzte Showmusical „Blondinen bevorzugt!“ wird auf den Herbst 21 verschoben. Im November (28.11.20) kommt der Märchenklassiker „Cinderella“ als mitreißendes, zeitgemäßes Broadway-Musical von Rodgers und Hammerstein II auf die Staatsoperetten-Bühne. Otto Nicolais populäre komische Oper „Die lustigen Weiber von Windsor” ist für Februar 21 (6.2.21) geplant. Die vierte Neuproduktion ist Joseph Beers lang vergessene Operette „Polnische Hochzeit“ (24.4.21), die an der Staatsoperette ihre deutsche szenische Erstaufführung erleben wird.

Die Konzerte 2020/21
Mit dem Konzert „Was Pikantes und Spezielles, kurz: Was Sensationelles!” stellt sich der neue Chefdirigent des
Hauses, Johannes Pell, vor. Auch das traditionelle Neujahrskonzert wird unter seiner musikalischen Leitung stattfinden. Im März erinnert das Konzert „Hommage à Piazzolla” an den 100. Geburtstag des einzigartigen Tango-
Komponisten und -Erneuerers Astor Piazzolla. Am Pult steht dann mit Alondra de la Parra eine der weltweit erfolgreichsten Dirigentinnen. Mit „Come Fly With Me” ehrt die Staatsoperette einen weiteren großen Musiker: Frank Sinatra. Unter der Leitung von Musical-Spezialist Peter Christian Feigel erklingen die größten Hits des amerikanischen Sängers, Schauspielers und Entertainers.

Langfristig buchen – kurzfristig zahlen
Aufgrund der aktuellen, durch die Corona-Pandemie bedingten Situation, gilt für alle Vorstellungen bis zum
27. November 20 vorerst noch ein reduzierter Saalplan, der die aktuellen Abstandsvorgaben berücksichtigt. Zudem
passt die Staatsoperette ihre Konditionen an und gestaltet die Zahlungsfristen kulanter. Das bedeutet, bestellte
Karten müssen erst 14 Tage vor dem Vorstellungstermin bezahlt werden.

Die Theaterferien werden für notwendige Baumaßnahmen genutzt. Deshalb zieht die Theaterkasse vom
13. Juli bis 23. August ins Intendanzgebäude auf der Ehrlichstraße 2 (Öffnungszeiten: Mo – Fr | 12 – 16 Uhr,
1.8. – 9.8.20 geschlossen).

Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Karten für die Staatsoperette gibt es von 8,50 € bis 59 €,
Kinder und Schüler*innen bis 18 Jahre erhalten Karten zu 7 €.

Karten unter:
www.staatsoperette.de | karten@staatsoperette.de | T. 0351 32042-222