14.12.2018

»HÄNSEL UND GRETEL«-JUBILÄUM

Am 16. Dezember fndet in der Staatsoperette die 100. Vorstellung von Humperdincks berühmter Märchenoper statt.
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Seit Dezember 2005 gehört Engelbert Humperdincks Klassiker »Hänsel und Gretel«, in der Inszenierung von Jasmin Solfaghari, ins Repertoire der Staatsoperette Dresden.
Nach vielen Spielzeiten in der alten Staatsoperette in Leuben war die Wiederaufnahme-Premiere im neuen Haus für Dezember 2017 angesetzt. Die Havarie der Sprühflutanlage im Oktober 2017 machte jedoch die Bühne unbenutzbar, und so gestaltete die Regisseurin mit dem Ensemble im vergangenen Dezember eine reduzierte Aufführung auf der Vorbühne.
In diesem Jahr aber kam nun endlich das komplette Bühnenbild mit Hexenhaus und Märchenwald auf die Bühne. Die gesamten Dekorationen wurden noch einmal aufgefrischt und neu beleuchtet, sodass die märchenhafte Aufführung jetzt ihren ganzen Zauber entfalten kann.
Am 16. Dezember um 15 Uhr hebt sich dann bereits zum 100. Mal der Vorhang für »Hänsel und Gretel« und 55.300 Besucherinnen und Besucher werden bis dahin diese Inszenierung gesehen haben.
11.12.2018

DRESDNER EXPORTSCHLAGER

Die Staatsoperetten-Produktion »Wonderful Town« gibt’s jetzt in Wien zu sehen.
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Am 9. Dezember 2018 feierte die Dresdner Inszenierung von »Wonderful Town Premiere an der Volksoper Wien.
Als eine der Eröffnungspremieren der Staatsoperette startetedas Stück am 22. Dezember 2016 im neuen Haus und wurde dann 27 Mal vor stets ausverkauftem Haus gespielt.

Die Volksoper übernahm die Inszenierung von Matthias Davids nunin ihr Repertoire. Das bedeutet, Kostüme, Bühnenbild, Regie und Choreografie wurden komplett aus Dresden übernommen. Und nicht nur das, zur großen Freude der Staatsoperette wurden auch die beiden brillanten Hauptdarstellerinnen aus dem Dresdner »Wonderful Town«-Ensemble, Olivia Delauré und Sarah Schütz, für Wien wieder gemeinsam verpflichtet.
Schon bei der Auswahl des Stückes und der Verpflichtung des Kreativteams – Regie, Bühnenbild, Kostüme und Choreografie – stand fest, dass »Wonderful Town« erst an der Staatsoperette und später an der Wiener Volksoper läuft. Deshalb wurden von Anfang an auch die Dekorationen für beide Häuser konzipiert, sogar die Bauprobe fand damals in Wien statt.

Wolfgang Schaller, der es sich nicht nehmen ließ, bei der Wiener Premiere dabei zu sein, war überglücklich über den riesigen Erfolg und natürlich stolz auf Olivia Delauré, die als Eileen die Herzen der Zuschauer im Handumdrehen eroberte.
02.11.2018

Schenken macht glücklich

Staatsoperette startet die Aktion »Ein Päckchen Freude« und sammelt damit Weihnachtsgeschenke für benachteiligte Kinder
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Kinder glücklich machen, Wünsche erfüllen und zu helfen, dass viele Mädchen und Jungen ein wunderschönes Weihnachtsfest erleben können, ist Grund genug für die Staatsoperette, auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsgeschenke-Aktion ins Leben zu rufen.
Vom 1. bis 11. Dezember können in der Staatsoperette Weihnachts-Päckchen für benachteiligte Kinder abgegeben werden. Die Geschenke gehen einerseits an Kinder, die in denWohnstätten und Einrichtungen der Kinderarche Sachsen e.V. betreut werden, und an dieDresdner Kulturloge. Die Kulturloge hilft damit vielen Alleinerziehenden und Familien, dienur über ein sehr geringes Einkommen verfügen und ihren Kindern kaum einen Weihnachtswunscherfüllen können.

Extra-Service
Am 1. Dezember, zum Weihnachts-Sonderverkauf von 11 bis 18.30 Uhr, bietet die Staatsoperettezusätzlich einen Einpackservice im Theaterfoyer an. Wer also Hilfe beim kunstvollenVerschnüren braucht, bekommt sie an diesem Tag – sogar von Intendant Wolfgang Schaller,der seine Verpackungskünste unter Beweis stellen wird.

»Ein Päckchen Freude« – So funktioniert’s:
Die Geschenke sind für Kinder im Alter von 3 bis 15 Jahre gedacht. Gern können die Päckchen mitAltersangaben und, ob sie für ein Mädchen oder Jungen bestimmt sind, gekennzeichnet werden.

Was kann ins Päckchen: z.B. Neue Kleidung, sehr gut erhaltenes oder neues Spielzeug, Bücher,Bastelsachen, Süßigkeiten, Modeschmuck und Kosmetik…
Was sollte nicht ins Päckchen: Zerbrechliches, scharfe, spitze oder andere gefährliche Gegenstände

Abgegeben werden können die Päckchen ab dem 1. Dezember (von 11 bis 18.30 Uhr) und bis zum11. Dezember im Foyer des Theaters während der Kassenöffnungszeiten (Mo – Fr 10 – 18 Uhr,Sa 16 – 18.30 Uhr).
Berlins gefeierter Bühnenstar Katharine Mehrling wird am 31.Oktober Dresden bezaubern. Ende September hat Katharine Mehrling in Joe’s Pub mit großem Erfolg ihr New Yorker Konzertdebüt gegeben. Zurück aus New York erleben sie die Dresdner in der Staatsoperette - mit ihrer unverwechselbaren Stimme, ihrem Timbre, das immer ein bisschen verrauchtklingt, mit ihrer unglaublichen Verwandlungsfähigkeit und musikalischen Bandbreite.
Sie zeigt ein persönliches, teils biografisches Programm mit den Chanson-Klassikern von Edith Piaf und Charles Aznavour sowie mit eigenen Songs. Mit diesem Abend feiert sie das Frausein in all seinen Facetten. Ihre Lieder zelebrieren das Leben, die Liebe und vor allem die Kraft der Weiblichkeit. Katharine Mehrling verneigt sichvor großartigen bekannten und verkannten Künstlerinnen, die sie inspirieren und immer wieder bereichert haben. Da fallen die Namen so unterschiedlicher Frauen wie Chavela Vargas, Shirley Bassey, Edith Piaf, Peggy Lee und versprechen eine außergewöhnliche Mischung.
In einem Medley nimmt sie ihr Publikum auf die Stationen ihrer Bühnenlaufbahn mit. Da werden einige ihrer erfolgreichsten Rollen auftauchen, wie Irma la Douce, Judy Garland, Fanny Brice oder Sally Bowles.
In einer musikalischen Hommage erinnert Katharine Mehrling an ihre früh verstorbene Mutter Grit von Osthe, die in den 60er Jahren Chanson-Platten veröffentlichte.
Begleitet wird Katharine Mehrling von ihren fabulösen musiciens de Jazz.

31.Oktober 2018 | 19.30 Uhr
Staatsoperette Dresden

Karten von 13,50 € bis 39 €
Der »Deutsche Musical Theater Preis« wurde am Montagabend im Schmidts Tivoli in Hamburg verliehen. Das am 3. März 2018 an der Staatsoperette Dresden uraufgeführte Musical »Zzaun! – Das Nachbarschaftsmusical« wurde dabei in der Kategorie »Beste Choreografie« (Danny Costello) ausgezeichnet. Die Musik und die Gesangstexte stammen von Alexander Kuchinka, für das Buch und die Dialoge zeichnet der Berliner Autor Tilmann von Blomberg verantwortlich.

Wolfgang Schaller, Intendant der Staatsoperette Dresden, fühlt sich durch den Preis in seiner Arbeit bestätigt, jedes Jahr ein neues Musical im Neubau der Staatsoperette im Kraftwerk Mitte zur Uraufführung zu bringen. Preisträger Danny Costello schuf 2016 an der Staatsoperette bereits die Choreografien für das Musical »La Cage aux Folles«.
Die Jury der Deutschen Musical Akademie hat aus allen 32 Bewerberproduktionen der Spielzeit2017/2018 die Nominierten für den Deutschen Musical Theater Preis 2018 bekannt gegeben:

Die Staatsoperetten-Produktion »Zzaun! – Das Nachbarschaftsmusical« wurde in folgenden vier Kategorien für den Deutschen Musical Theater Preis 2018 nominiert:

Beste Liedtexte: Alexander Kuchinka
Bestes Musikalisches Arrangement: Peter Christian Feigel (1. koord. Kapellmeister und Supervisor Musical der Staatsoperette Dresden), Manfred Honetschläger, Alexander Kuchinka
Beste Choreographie: Danny Costello
Bestes Bühnenbild: Walter Vogelweider

Die Mitglieder der Deutschen Musical Akademie werden in den nächsten Wochen in 14 Kategorienabstimmen. Die Gewinner des Deutschen Musical Theater Preises werden bei der Gala-Veranstaltungam 1. Oktober 2018 im Schmidts Tivoli in Hamburg bekannt gegeben.

In der Staatsoperette läuft »Zzaun! – Das Nachbarschaftsmusical« wieder am 8., 9. und 11. September.

Der Deutsche Musical Theater Preis ist der einzige Musical-Preis im deutschsprachigen Raum, der vonMusicalprofis an Musicalprofis verliehen wird. Der Deutsche Musical Theater Preis wurde 2014 erstmalsdurch die Deutsche Musical Akademie in Form eines Ehrenpreises an Helmut Baumann verliehen. Ziel desPreises ist es, herausragende künstlerische Leistungen im Genre Musical zu würdigen und diesen einegrößere öffentliche Aufmerksamkeit zu geben. Die Deutsche Musical Akademie e. V. lobt diesen neuenPreis für die Musicalbranche jährlich aus. Es handelt sich um einen undotierten Theaterpreis für dendeutschsprachigen Raum, der auf die Leistungskraft, Vielfalt und künstlerische Ausstrahlung derpopulärsten deutschen Bühnengattung aufmerksam machen und diese unterstützen will.
17.07.2018

BEACHTLICHE ERFOLGE TROTZ SCHWERER HAVARIE

Staatsoperette zieht Bilanz der zweiten Spielzeit im neuen Haus
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Trotz der folgenschweren Havarie im Oktober 2017 kann die Staatsoperette in der Spielzeit 2017/18 für die nicht vom Wasserschaden betroffenen Vorstellungen eine großartige Auslastung von 87 % verzeichnen.

Bittere Havarie-Bilanz
Die Spielzeit 2017/18 begann höchst vielversprechend, der Vorverkauf machte sehr zuversichtlich. Es sollte für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach den Mühen der überaus erfolgreichen Eröffnungsspielzeit die erste »normale« Saison am neuen Standort werden. Aber am 18. Oktober 2017 kam es zu einer fremdverschuldeten Havarie der Sprühflutanlage, die die Bühne sofort unbenutzbar machte und zur Folge hatte, dass im Oktober sowie im November alle Vorstellungen ausfallen mussten und im Dezember nur zwei Produktionen (»Hänsel und Gretel« und »Die lustige Witwe«) auf der Vorbühne gezeigt werden konnten. Im Januar wurden zusätzlich zu den geplanten Aufführungen des auf die Vorbühne verlegten Neujahrskonzerts sehr kurzfristig noch sechs zusätzliche Termine angeboten.

Bis einschließlich April 2018 fielen havariebedingt insgesamt 45 Vorstellungen aus. Dieser Ausfall, die Rabatte für die Vorbühnen-Vorstellungen im Dezember und die Kaufzurückhaltung aufgrund der drastischen Eingriffe ins Programm bedeuteten einen Einnahmeverlust von 600000 €.

Volle Kraft voraus ab Februar
Premieren und Wiederaufnahmen folgten ab Februar Schlag auf Schlag. Geplant waren ab Februar bis Spielzeitende eigentlich nur zwei Premieren und eine Wiederaufnahme-Premiere. Um keins der künstlerischen Projekte zu verlieren, wurden es dann jedoch vier Premieren (»Frau Luna«, die Uraufführung »Zzaun!«, »Die Dreigroschenoper«, »Die Csárdásfürstin«) und die Wiederaufnahme-Premiere »Candide«. Dieses immense Programm forderte von allen Beschäftigen des Hauses, ob auf oder hinter der Bühne, überdurchschnittliches Engagement, Kraft und Durchhaltevermögen.

Außerdem entstand mit »The Black Rider«, der populären Freischütz-Variante von William S. Burroughs, Tom Waits und Robert Wilson, die erste Koproduktion des Theaters Junge Generation und der Staatsoperette.

Solidarität der Kollegen und Dresdner
Die nötige Energie nach dem Schock holte sich das Staatsoperetten-Ensemble beispielsweise auch durch eine wunderbare Geste der Musikerinnen und Musiker der Dresdner Philharmonie: Spontan lud das Orchester die Musikerkolleginnen und -kollegen der Staatsoperette zu einem gemeinsamen Konzert am 11. November ein. Unglaublich, innerhalb einer knappen Woche war der Kulturpalast restlos ausverkauft.

Theaterferien, aber nicht für alle
Um gänzlich alle Havarieschäden zu beseitigen, beginnt am 16. Juli die Demontage des Holzbodens der Vorbühne, des Orchestergrabens und nach Möglichkeit auch der Hinterbühne. In diesem Zuge werden auch die Beleuchtung des Dirigentenpults und des Souffleurkastens verbessert.
Zum Spielzeitbeginn ist dann alles wieder beim Alten. Der Auftakt der Saison 2018/19 fällt am 1. September zusammen mit dem großen Sommerfest aller Kraftwerks-»Bewohner« und setzt sich am Abend mit »Im Weißen Rössl« auf der Bühne der Staatsoperette fort.

Zusammengefasst
Auslastung für die nicht vom Wasserschaden betroffenen Vorstellungen
(d.h. ohne Einbeziehung der Vorbühnen-Vorstellungen im Dezember und ohne die sechs
zusätzlichen Neujahrskonzerte)

123 Vorstellungen
mit 71222 Besucher (inkl. Oh-Töne, Tom Gaebel)
mit einer Auslastung von 87 %

Spitzenreiter
»Frau Luna« mit 99,3 %
»María de Buenos Aires« mit 98,6 %
»Die Dreigroschenoper« mit 98,2 %
»Csárdásfürstin« mit 96,9 %

Die Auslastungszahlen der verkürzten Eröffnungsspielzeit 2016/17 und der durch den Wasserschaden stark beeinflussten Spielzeit 2017/18 sind nicht vergleichbar.
21.06.2018

Erzkomödiant und begnadeter Jazzpianist

Zum Tod von Heinz Zimmer,
ehemaliges Ensemblemitglied der Staatsoperette
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Ob er als »Tante aus Brasilien« auf der Flucht vor einem Verehrer ins Klavier hechtete oder in »Kiss me, Kate« als Pianist auf der Bühne nicht nur das Publikum mit »Es ist viel zu heiß« zumSchwitzen brachte – Heinz Zimmer war ein Allrounder.
Herangebildet im Dresdner Kreuzchor unter Rudolf Mauersberger, ausgebildet bei Arno Schellenbergund Senta Kutzschbach, führten Engagements den jungen Sänger an das Theater Senftenberg und das Stadttheater Freiberg.
1965 engagierte ihn Prof. Steiner an die Staatsoperette. Nun spielte Zimmer Hauptrollen u.a. in »Sweet Charity« und »The Fantasticks«. Seine Vielseitigkeit bewies er als gewitzter Landstreicher Fliederbusch, als betrunkener Postbote im »Küchenliederabend«, als eiskalter König Salomon in »Der König David Bericht« oder als urkomischer Sprecherzieher in »Singin‘ in the Rain«; als Njegus in der »Lustigen Witwe« oder Enterich in »Der Bettelstudent«.
Seine sympathische, manchmal trockene Art machte ihn beliebt bei Kollegen und Publikum.
Aber Heinz Zimmer war auch ein begeisterter Jazzpianist, er komponierte und arrangierte, gründete 1982 das »Heinz-Zimmer-Jazz-Team« und begleitete bis 1987 das Kabarett »Die Posthornissen«.
Wenn er mal nicht auf der Bühne stand oder am Klavier saß, ließ er keine Skatrunde aus.
Im August 2000 nahm er Abschied von der Staatsoperette Dresden, nun müssen wir uns von ihm verabschieden: Heinz Zimmer verstarb am 13. Juni 2018. In der Kálmán-Operette »Die Herzogin von Chicago« gibt es die Nummer »Im Himmel spielt auch schon die Jazzband« – und Heinz Zimmer sitzt sicherlich am Klavier.
Marcella Gerstenberger
11.06.2018

27 - Live fast. Love hard. Die young.

Thüringer Staatsballett gastiert am 14. und 15. Juni in der Staatsoperette
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Silvana Schröders Rockballett mit Musik von Amy Winehouse, Kurt Cobain, Janis Joplin, Brian Jones und Jimi Hendrix
Im Fokus des Balletts steht ein Jugendlicher, der so sein will wie seine Pop-Idole, die zu den einflussreichsten der Rockgeschichte zählen. Sie eint ein exzessiver Lebensstil, das Auskosten des Augenblicks, die absolute Hingabe an die Musik, sozialer Aufstieg und Reichtum, Berühmtheit und Verehrung – und das Todesalter 27. Sie alle gehören, trotz unterschiedlicher Lebens- und Todesumstände sowie Musik-stile, dem sogenannten Club 27 an. Hatten sie ihren frühen Tod billigend in Kauf genommen oder gar mutwillig herbeigeführt? Ist ihnen der Erfolg so zu Kopf gestiegen, dass sie nicht damit zurechtkamen? Inwieweit haben sie die Sehnsüchte ihrer Fans ausgedrückt und ausgelebt? Welche Rolle spielten Sex, Alkohol und Drogen? Und gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen künstlerischer Produktivität und Selbstaufgabe?
Der junge Mann nimmt sich vor, seinen Vorbildern mit allen Konsequenzen nachzueifern, bis er das ominöse Alter erreicht hat, davon träumend, selbst in die Musikgeschichte einzugehen und dadurch unsterblich zu werden. Wird er seinen 28. Geburtstag erleben?

Der erfolgreiche Ballettabend 27 ist bereits seit 2012 im Repertoire des Thüringer Staatsballetts und nach Gastspielen in Erfurt erstmalig auch in Dresden zu sehen. Neben den Originaleinspielungen der Musiker des Club 27 werden die Tänzerinnen und Tänzer vom E-Gitarristen Arto Mäkelä live begleitet. Mäkelä arbeitet als Live- und Studio-Gitarrist mit zahlreichen Künstlern und Bands, wirkte bereits in großen Musicalproduktionen wie We Will Rock You mit und war zuletzt auf Tournee mit der Sängerin Sarah Connor.
Am 25. Mai findet in ganz Deutschland der Tag der Nachbarn statt. Und ausgerechnet an diesem Tag steht in der Staatsoperette »Zzaun! – Das Nachbarschaftsmusical« auf dem Spielplan. Dazu lädt das Haus alle Nachbarn rund ums Kraftwerk ganz herzlich ein. Ab 17 Uhr gibt es in der Theatergasse Live-Musik und die Gastronomen bieten Kaffee, Kuchen, Snacks und Getränke, wie beispielsweise die Zankapfel- und Nachbarschaftsbowle. 19.30 Uhr beginnt die Vorstellung von »Zzaun!«. Das Musical nimmt auf sehr witzige Art und Weise ein Nachbarschaftsstreit aufs Korn. Auch nach der Vorstellung wird es noch Gelegenheit geben, mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen und zu feiern: beim lustigen Nachbarschafts-Würfelspiel oder bei der Party mit Live-Musik im T1 Bistro & Café