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Die Staatsoperette sagt ihren regulär geplanten Spielbetrieb bis zum Ende der Saison 2019/20 ab.

Herbert G. Adami

Bass-Bariton
In Hollfeld bei Bayreuth geboren, verbrachte er seine Schulzeit in Bamberg. Von 1973 bis 1980 studierte er Gesang an der UdK in Berlin, sammelte zugleich erste Bühnenerfahrungen und war 1978 Preisträger beim Internationalen Schubert-Wolf-Lied-Wettbewerb. Er bekam einen Gastvertrag an der Deutschen Oper Berlin zur Uraufführung der Oper „Der Untergang der Titanic“. Von 1980 bis 1984 war Herbert G. Adami am Stadttheater Luzern engagiert; Engagements in Osnabrück, Münster und Graz folgten. Am Staatstheater Cottbus (1992 – 2003) sang er u. a.den Wozzeck, die vier Bösewichte in „Hoffmanns Erzählungen“, Escamillo und Jago. Gastspiele führten ihn u. a. nach Frankreich, Finnland und Malaysia. Als Falstaff („Die lustigen Weiber von Windsor“) und Kaiphas („Jesus ChristSuperstar“) gastierte er an der Staatsoperette Dresden, wo er zwischen 2007 und 2017 fest engagiert war. Hier spielte er u. a. auch Massaccio („Gasparone“), Onkel Henry („Der Zauberer von Oz“), Micha („Die verkaufte Braut“), Zar („DerZarewitsch“), Hofnarr („Das Märchen vom Zaren Saltan“) und Antonio („Die Hochzeit des Figaro“). Zur Zeit gastiert er am Staatsschauspiel in „Alte Meister“.

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