Jan
Mo
, 16
19:00
Special
Nachhaltigkeit strategisch denken – eine interaktive Spurensuche zwischen Wissenschaft, Kunst und Kultur

Green-Box-Kammerkonzert

Kammerkonzert mit dem Ensemble Ampère und einer Nachhaltigkeitswerkstatt mit Prof. Dr. Remmer Sassen und Coco Klußmann, TU Dresden
http://www.staatsoperette.de Staatsoperette Dresden Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
Eintritt frei
i
Die Veranstaltung findet im Kranfoyer statt und bietet nur eine begrenzte Platzkapazität. Voranmeldungen sind nicht notwendig und werden nicht berücksichtigt. Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge des Erscheinens.
http://www.staatsoperette.de Staatsoperette Dresden Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
Eintritt frei
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Die Veranstaltung findet im Kranfoyer statt und bietet nur eine begrenzte Platzkapazität. Voranmeldungen sind nicht notwendig und werden nicht berücksichtigt. Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge des Erscheinens.

Mit der Kraft der Musik für den Klimaschutz

Nicht nur vom Klima- und Naturschutz reden, sondern auch aktiv etwas dafür tun. Genau das machen Musiker*innen der Staatsoperette und zwar mit dem, was sie am besten können: Mit Musik! Viermal pro Spielzeit laden sie zu ihren „Green-Box-Kammerkonzerten“ ein, bei denen sie Spenden für lokale Umweltprojekte sammeln. In den unterschiedlichsten Formationen präsentieren die Musiker*innen klassische und moderne Kammermusik.
Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen oder Künstler*innen bereichern diese exklusiven Konzerte mit interessanten Gesprächsrunden zu speziellen Umweltthemen.

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns jedoch über Spenden, die regionalen Umweltorganisationen zugutekommen.
Bitte reservieren Sie unter karten@staatsoperette.de

Das Orchester der Staatsoperette ist Gründungsmitglied und erster Klangkörper Sachsen in der Vereinigung Orchester des Wandels.

Informationen zum Konzert am 27. März 2023

Musiker*innen:
Marjana Winkler, Violine
Martin Borck, Cello
Marco Chacón, Kontrabass


Musik aus vier Jahrhunderten: J.S. Bach, Josef Mysliveček, Reinhold Moritzowitsch Glière, Benjamin Godard, Efrain Oscher u.a.


Kooperationspartner:
Heinrich-Böll Stiftung