Marcus Günzel

Bariton
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Der musikalische Werdegang des gebürtigen Dresdners begann als Sänger im Kreuzchor. Von 1997 bis 2003 studierte er Gesang an der Dresdner Musikhochschule. An der Staatsoperette stand er bereits 2003 das erste Mal als John in der deutschen Erstaufführung von Andrew Lloyd Webbers Musical „The Beautiful Game“ auf der Bühne. Seit 2005 gehört er hier zum Ensemble und spielte u. a. die Titelrollen in „Boccaccio“ und „Jekyll & Hyde“, Walter de Courcey („Chess“), Golo / Michael („Pardon My English“), Clifford Bradshaw („Cabaret“), Bill Calhoun / Lucentio („Kiss me, Kate“), Brad Majors („The Rocky Horror Show“), Seymour („Der kleine Horrorladen“), Hanratty („Catch Me If You Can“) und Chantal („La Cage aux Folles“). Gastspiele führten ihn nach Nordhausen, Wittenberg, Rostock und an das Theater Wechselbad. Marcus Günzel ist außerdem Sänger des Dresdner Salonorchesters – dem renommierten Tanzorchester in Dresden.

Aktuelle Produktionen

Pressestimmen

August/September 2021 | Florian Wagner
musicals
Das Musicalmagazin
The Fantasticks
[...] Kathrin Kondaurow, die Intendantin der Staatsoperette Dresden, hat bei der Inszenierung selbst Hand angelegt und absolutes Geschick bewiesen. […] Peter Christian Feigel und seine Musiker bilden ein erstklassiges Fundament, auf dem die Darsteller wie auch das Ballett der Staatsoperette die Choreografien von Jörn-Felix Alt umsetzen und stimmlich wie tänzerisch überzeugen. Seydlitz und Liske führen ihre Rollen in gekonnter Komik aus und bringen das Publikum zum Lachen. Günzel, Rothfuss und Wendorff überzeugen besonders durch ihre starken Stimmen, die sehr schön miteinander harmonieren. Laila Salome Fischer interpretiert die Rolle der Luisa mit einer perfekt beherrschten Klassik. Ihre Stimme dringt besonders klar und verständlich in den Zuschauerraum. Der sonore Bariton von Christian Grygas gibt EI Gallo eine Tiefe, die dieser Figur würdig ist. […] Gesungen wie gesprochen überzeugt Grygas durch eine klare Aussprache mit perfekter Betonung – ein absolutes Highlight. [...]
12. Juni 2021 | Andreas Schwarze
Dresdner Neueste Nachrichten
Originell im Glück
Bravos für die Premiere „Die Fantasticks“ in der Staatsoperette Dresden.
[…] zeitgemäße […] Interpretation und visuell fesselnde […] Umsetzung modernen Theaters […] Marcus Günzel und Bryan Rothfuss […] ziehen alle Register ihres brillanten komödiantischen und sängerischen Könnens. […] Ein überragender Christian Grygas gibt den Mephisto in dieser Komödie, der hier El Gallo heißt, und beherrscht als vollendeter Sänger-Darsteller die Szene. […] Eve-Rijana Rannik (Klavier), Simone Geyer (Harfe), Marco Antonio Arrigada Chacón (Kontrabass), Clemens Amme (Schlagzeug) und Peter Christian Feigel (Keyboards) realisieren die Partitur meisterhaft und szenegerecht. […] Mit ihrer ersten Regiearbeit in Dresden hat Kathrin Kondaurow einen sehenswerten Diskussionsbeitrag zu ihren Vorstellungen über die Weiterentwicklung des heiteren Musiktheaters geliefert.
12. Juni 2021 | Heiko Nemitz
Dresdner Morgenpost
Der Conférencier stiehlt Fantasien
Premiere des Musicals „Die Fantasticks“ an der Staatsoperette Dresden
[…] Intendantin Kathrin Kondaurow hat mit ihrem Regie-Debüt einen hinreißenden Musical-Cocktail gemixt. […] (Laila Salome) Fischer und (Gero) Wendorff schmachten hingebungsvoll, (Marcus) Günzel und (Bryan) Rothfuss amüsieren als Körper-Komiker – und (…) (Christian) Grygas zieht als mitspielender Erzähler ohnehin alle in seinen Bann. […] brillante(s), sechsköpfige(s) Ballett-Ensemble […], das […] an den entscheidenden Stellen Tempo und Pfeffer ins Geschehen bringt.
7. Juni 2021 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Höhenflüge auf der Bühne, Begeisterung im Saal
Es war ein beflügelter Auftakt, mit dem die Staatsoperette ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen hat. […] Mit der Musik des „Rat Pack“, jener Entertainergruppe rund um Frank Sinatra, prägte ein stimmungsvoller, froh machender und mitreißender Sound das Programm. […] Das […] Orchester zeigte sich in bester Spiellaune, einige Mitglieder glänzten mit jazzigen Soli. […] Die Arrangements des Posaunisten und für einige Nummern Gastdirigenten Manfred Honetschläger spielen mit den Qualitäten des Orchesters. Zum
satten Big-Band-Sound kamen Streicher, Holzbläser, Harfe. Man klotzte, statt zu sparen. Das klang gut […]
[Andreas Sauerzapf, Markus Günzel und Christian Grygas] interpretierten [die Songs] mit Temperament und gaben ihnen ganz unterschiedliche Charaktere. […] Als Stargast angekündigt, ergänzte Vasiliki Roussi das Solistenquartett. […] Sie stellte […] ihre Ausstrahlungskraft, ihre faszinierende Stimme und tänzerische Begabung beeindruckend unter Beweis.
[...] Mandy Garbrecht hatte vier Trümpfe in der Hand, um auf dem schmalen Gang zwischen Orchester und Publikum eine eindrucksvolle, abwechslungsreiche Choreografie voller Tempo, präzise und doch mit einer gewissen Nonchalance, zu entwickeln. […]
Lässig und mit viel Lockerheit führte Peter Christian Feigel die Moderation des Abends. […]
Zum großen Finale kam dann natürlich zu „New York, New York“ auch „My Way“ und L.O.V.E.: Ganz großes Kino! Das Publikum wollte, dass es nie aufhört.
28.9.2020 | Nicole Czerwinka
Dresdner Neueste Nachrichten
Happy End in Hollywood
Die Staatsoperette Dresden zeigt mit Paul Abrahams „Märchen im Grand- Hotel“ ein humorvolles Spiel mit dem Spiel am Rande der Zeiten.

Maskenball im Foyer, auf der Bühne das „Märchen im Grand-Hotel“: An der Staatsoperette Dresden geht es schwungvoll hinein in die neue Saison. [...]
Regisseurin Cornelia Poppe findet einen wunderbar ironischen Ansatz und schöpft gestalterisch aus dem Vollen, um die Verwicklungen der Operette leichtfüßig auf die Bühne zu bringen. [...] das Orchester unter der Leitung von Peter Christian … swingt, schwelgt, mit Tanzmusik von Walzer bis Foxtrott ... und verströmt … auf der Bühne galante Salonatmosphäre. [...] das Ballett des Hauses in den einfallsreichen Choreografien von Mandy Garbrecht läuft zu Höchstform auf. [...] Andreas Sauerzapf … weiß nicht nur mit Charme, sondern mit samtiger Stimme zu bezaubern. Allen voran Beate Korntner und Gero Wendorff, die stimmlich vom ersten Augenblick an die Aufmerksamkeit fesseln. [...] Laila Salome Fischer … fasziniert singend wie steppend. [...] Marcus Günzel etwa gibt nicht nur den Hausmeister und den smarten Hoteldirektor, sondern sorgt als schrullige Gräfin mit Perlenkette für Brüller im Saal. [...] Das Herrenquartett beschert
herzerfrischende Momente. [...] das Sängerensemble übertrifft sich an Spiel- und Sangesfreude beinahe selbst.
28.9.2020 | Heiko Nemitz
Dresdner Morgenpost
Eine Explosion der Lebensfreude
Die Premiere am Sonnabend in der Staatsoperette war umjubelt. [...]

Auf die Bühne kommt das Stück als knackiger, semiszenischer 90-Minüter. Verblüffend: Trotz coronagemäß reduzierter Ausstattung wirkt die Inszenierung (Regie: Cornelia Poppe) ungemein opulent. [...] Neben Marcus Günzel als tirilierende Gräfin weiß vor allem Laila Salome Fischer als vor Optimismus berstendes All-American- Girl zu überzeugen. Zusammen mit dem bestens aufgelegten Ballett serviert sie überbordende Spiel- und Stepptanzlust - famos!
Wer nach dieser Explosion purer Lebensfreude nicht fröhlich pfeifend nach Hause tänzelt, muss ein Miesepeter sein, dem wirklich nicht zu helfen ist.
28.9.2020 | Boris Michael Gruhl
Musik in Dresden
Manchmal kommt es anders…
[...] Filmproduzent Makintosh – mit großem Augenzwinkern gespielt von Bryan Rothfuss [...] Marcus Günzel legt mal wieder so seine Glanznummern hin [...] Tenor Gero Wendorff sowohl im Tanz als auch im Gesang ein ziemlich märchenhafter Prinz ist. [...] Mandy Garbrecht … bringt entscheidende Momente und Abläufe ein. Die Choreografin fordert, weiß aber auch, wo kontraproduktive Überforderung beginnen würde. Es wird mit Lust gesteppt, da hat Alexei C. Bernhard für das Ensemble tolle Arbeit geleistet. [...] Und nicht zu vergessen der Sound, der Klang in seiner ganzen Fülle. An klingender Lust mangelt es nicht unter der Leitung von Peter Christian Feigel: Die Operette klingt ab, das Musical kündigt sich an. Der Zeitgeist, der tänzerische Übermut in den Rhythmen der Modetänze; jazzig, schmissig, aber auch immer wieder gefühlvolle Passagen. [...]
28.9.2020 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Traumhaftes Happy End
Die Staatsoperette Dresden macht das „Märchen imGrand-Hotel“ zu einer flotten Show, die das Hygienekonzept vergessen lässt.

Es gibt sie noch, es gibt sie wieder: heitere Theaterabende, die Corona nicht thematisieren, nicht parodieren oder problematisieren […] Cornelia Poppe ist eigentlich als Spielleiterin am Haus engagiert. Nun führte sie Regie. Dabei hat sie viel Spiellaune bei den Sängern freigesetzt. [...] Die inspirierende Choreografin an ihrer Seite war Mandy Garbrecht. Ihre Ideen, ihre vielfältigen Arrangements, die Ballettensemble wie Sänger herausfordern, ohne sie zu überfordern, geben dem Geschehen Schwung, Esprit und Witz. […] Andreas Sauerzapf [...] nutzt seinen komödiantischen Charme [...] macht den Abend zu seinem und verankert sich fest als Publikumsliebling. […] Beate Korntner gibt die Infantin Isabella begehrenswert wie unnahbar. Laila Salome Fischer spielt, singt, tanzt und steppt den weiblichen Gegenentwurf, die lebenstüchtig zupackende Marylou/Mabel.
Herausragend im Ensemble ist außerdem Marcus Günzel, der mit schöner Stimme den Grand-Hotel-Besitzer, aber falsettierend auch eine Gräfin und schließlich selbst den Hausmeister singt. […] als Produzent Makintosh – herrlich skurril Bryan Rothfuss […] und ein Herren-Quartett, das in unterschiedlichen Rollen im Stile der Comedian Harmonists einen trefflichen Chorersatz bildet.

22. Juni 2020 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Kleine Shows ganz groß
Die Staatsoperette Dresden beglückt ihr Publikum jetzt auf hygienekonforme Art gleich von fünf Bühnen aus.

[...] Statt im Saal zu spielen, schickt die Staatsoperette Dresden fünf Gruppen zu jeweils 25 Besuchern spazieren zu den übers Areal verteilten Spielstätten [...] Andreas Sauerzapf und Elmar Andree, unterstützt von dreiköpfifger Band und Mitgliedern des Chores, beschwören Berliner Luft, Herz und Schnauze. Das steigert sich auf der Hauptbühne, wo Christian Grygas und Steffi Lehmann mit Charme und Bühnenzauber in die Welt der Wiener Operette eintauchen.Christian Garbosnik leitet das Salonorchester der Staatsoperette mit bezaubernden Soli etwa des Konzertmeisters Bernhard Geyer-Linsmann [...] Im Kranfoyer improvisieren Natalia Petrowski (Klavier) und Alexander Bersutskky (Geige) zu „La vive en rose“. [...] Laila Salome Fischer glänzt mit französischen Chansons [...] Auf der Laderampe des Theaters ist Endstation Dresden. Hier präsentieren Markus Güntzel und Silke Richter mit Witz, Charme, tänzerischem Pfiff und vielseitiger Stimme Ausschnitteaus DDR-Operetten. [...] Manchmal wehen Klänge aus „Berlin“ oder „New York“ herüber. Das rundet die Geschichte eines gelungenen Abends ab. Aufatmen für alle. Die Operette lebt.
Dezember 2019 / Januar 2020 | Wolfgang Jansen
musicals – DAS MUSICALMAGAZIN
FOLLIES
Gewagt – gewonnen
Kathrin Kondaurow, die neue Intendantin der Staatsoperette Dresden, beweise Mut. Anders kann man es kaum ausdrücken. […] Sie wagt – und gewinnt! Es ist erstaunlich. Und wunderbar. Und anrührend. Die Inszenierung von Martin G. Berger gelingt auf so glückliche Weise, wie es wohl niemand unter den Premierengästen für möglich gehalten hatte. […] Wie es Berger mit den exzellenten Solisten gelingt, uns immer tiefer in das Innenleben der Figuren hineinzuführen, ist enorm spannend und gehört zu den kleinen Wundern dieser Inszenierung. [...]
Peter Christian Feigel als musikalischer Leiter feierte förmlich die Kompositionen Sondheims, die er mit seinem Orchester mal sensibel, mal jazzig bläserstark zu Gehör brachte. Prachtvoll! Und auf der Bühne eine Riege brillanter Darstellerinnen und Darsteller, die hier gar nicht alle genannt werden können. Frederike Haas als Sally, […] Christian Grygas als Buddy, […] Franziska Becker als Phyllis, […] Marcus Günzel als Ben, […] Bettina Weichert als Carlotta, die mit einem auf die DDR bezogenen Neutext von „l'm still here” zu punkten versteht, […] Stefanie Dietrich als Stella, die mit einer mitreißenden Stepp-­Performance das Haus zum Toben bringt.

30.4.2018 | Wieland Schwanebeck
Dresdner Neueste Nachrichten
Ein Kessel Kriminelles
Die Dresdner Staatsoperette legt eine tatsächlich turbulente »Dreigroschenoper« auf

[…] Dramaturg Heiko Cullmann und Regisseur Sebastian Ritschel (der ferner für Kostüme und Licht-Design verantwortlich zeichnet) lassen von Beginn aneine betont flotte Sohle aufs Parkettlegen, so dass die Welt vielleicht nicht nobel, aber doch mit dem einen oder anderen ausgelassenen Tanz auf dem Vulkan untergehen darf (Choreographie: Simon Eichenberger). […] Christian Garbosnik führt sein Orchester äußerst geschwind durch das fröhliche Bacchanal – der Kanonensong wird tatsächlich im Tempo einer Kanonenkugel abgefeuert, und im Eifersuchtsduell zwischen Polly Peachum und Lucy Brown dürfen die Fetzen fliegen. Überhaupt wird nicht am Spektakel gegeizt: Etwas Inferno und Zaubershow gesellensich zu Burlesque und Slapstick-Kino, Rifail Ajdarpasics Bühnenbild verschneidet Bordell, Gerichtssaal und die Doktor-Mabuse-artige Kommandozentrale des Bettlerkönigs Peachum mit Geisterbahn, Karussell und Spiegelkabinett. 
[…] Marcus Günzel interpretiert den Macheath stringent als charmantes Monstrum mit einer Ahnung von Gustaf Gründgens‘ Mephisto […] Aus dem Ensemble um ihn herum stechen besonders Silke Richter und Elmar Andree als windiges Ehepaar Peachum und die glänzend aufgelegte Olivia Delauré als ihre Tochter Polly heraus – letztere vollbringt die Wandlung vom Mauerblümchen zur Gangsterfurie mit dem wuchtigen Solo einer einzigen Szene. Auch Bettina Weicherts Spelunken-Jenny und Christian Grygas als zum Two-Facegeschminkter Tiger Brown machen ihre Sache sehr gut.
30.4.2018 | Rainer Kasselt
Sächsische Zeitung
Von Ohrwurm zu Ohrwurm
In der Staatsoperette Dresden wird »Die Dreigroschenoper« von Brecht und Weill zur schmissigen Jahrmarktsrevue 

[…] Die Ausstattung von Rifail Ajdarpasic spart nicht an riesigen Pappfiguren, lebensgroßen Pferden und fabelhaften Lichtinstallationen. Regisseur Ritschel spielt souverän mit Jahrmarkt- und Show-Effekten der Zwanzigerjahre. Im Eifersuchtsduett zwischen Polly und Zweitfrau Lucy wird eine der beiden Jungfrauen zersägt, gut gesungen und gespielt von Olivia Delauré und Julia Danz. Die gestandenen Solisten der Staatsoperette behaupten sich nicht nur gesanglich, sondern auch spielerisch wacker. Eine famose Charakterstudie als polternde und praktische Mrs. Peachum bietet Silke Richter, ein Höhepunkt ihre »Ballade von der sexuellen Hörigkeit«. Ein Feuerwerk an Humor, Akrobatik und spöttischem Aufbegehren brennen die sechs Banditen (Jannik Harneit, Bryan Rothfuss, Nikolas Gerdell, Dietrich Seydlitz, Andreas Sauerzapf und Gerd Wiemer) ab. In ihren Clowns-Kostümen wird die schräge Sechserbande zum Hingucker des Abends. 
[…] Eine Klasse für sich ist Marcus Günzel als Mackie Messer. Mit tätowierter Brust und grüner Perücke betört er die holde und weniger keusche Weiblichkeit. Er behält die Ruhe in den kritischsten Situationen, ist so verlogen wie verrucht, so charmant wie verwegen. Großartig der Kanonensong, den er gemeinsam mit Freund und Polizeichef Tiger-Brown (Christian Grygas) anstimmt.
Die Zuhälterballade, in der er sich mit Spelunken-Jenny (Bettina Weichert) an jenes halbe Jahr erinnert, als sie von seinem Kopf und ihrem Bauch lebten, »in dem Bordell, wo unser Haushalt war«, ist ein Hit der Inszenierung. 
[…] Kapellmeister Christian Garbosnik leitet das verkleinerte Orchester des Hauses mit Pfiff und Tempo, singt fast jeden Song mit.
4.9.2017 | Jens Daniel Schubert
sächsische Zeitung
Frau Luna und die Pusebachen - Rezension zum »Saisoneröffnungskonzert«
»Mit Olivia Delauré und Marcus Günzel moderiert ein Sängerpaar aus der ersten Solistenreihe des Ensembles. Witzig und mit vielen pointierten Einfällen.«