Vasiliki Roussi

Mezzosopran
http://www.staatsoperette.de Staatsoperette Dresden Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
Kostenlos
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Vasiliki Roussi erhielt ihre Ausbildung am Studio des Theater an der Wien, wo sie auch ihre Karriere im Musical „Cats“ begann. Im Anschluss war sie als Schauspielerin am Theater Basel tätig und spielte dort u. a. Angelique („Der eingebildete Kranke“), Hero („Viel Lärm um Nichts“), Abigail („Hexenjagd“) und Irina („Drei Schwestern“). In der Sparte Film und Fernsehen arbeitete sie mit Xaver Schwarzenberger und war u. a. in „Der letzte Zeuge“, „Tatort“, „SOKO Leipzig“ und „Die Mutprobe“ zu sehen. Im Musicalbereich interpretierte Vasiliki Roussi in Deutschland, Österreich und der Schweiz die großen Frauenfiguren: Anita („West Side Story“), Sally Bowles („Cabaret“), Aldonza / Dulcinea („Der Mann von La Mancha“), Lucy („Jekyll & Hyde“), Charity („Sweet Charity“) sowie Fosca („Passion“). Die Rolle der Édith Piaf verkörperte sie seit 2012 in der Stückfassung von Pit Holzwarth (Theater Lübeck), in einem Ballett von Silvana Schröder (Bühnen Gera), in Pam Gems gleichnamigem Bühnenstück (Stuttgart) sowie in einem Soloabend. Im Sommer 2017 spielte sie bei den Schlossfestspielen Biedenkopf die Titelrolle in der Uraufführung von „Die Hatzfeldt“.

Aktuelle Produktionen

Pressestimmen

7. Juni 2021 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Höhenflüge auf der Bühne, Begeisterung im Saal
Es war ein beflügelter Auftakt, mit dem die Staatsoperette ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen hat. […] Mit der Musik des „Rat Pack“, jener Entertainergruppe rund um Frank Sinatra, prägte ein stimmungsvoller, froh machender und mitreißender Sound das Programm. […] Das […] Orchester zeigte sich in bester Spiellaune, einige Mitglieder glänzten mit jazzigen Soli. […] Die Arrangements des Posaunisten und für einige Nummern Gastdirigenten Manfred Honetschläger spielen mit den Qualitäten des Orchesters. Zum
satten Big-Band-Sound kamen Streicher, Holzbläser, Harfe. Man klotzte, statt zu sparen. Das klang gut […]
[Andreas Sauerzapf, Markus Günzel und Christian Grygas] interpretierten [die Songs] mit Temperament und gaben ihnen ganz unterschiedliche Charaktere. […] Als Stargast angekündigt, ergänzte Vasiliki Roussi das Solistenquartett. […] Sie stellte […] ihre Ausstrahlungskraft, ihre faszinierende Stimme und tänzerische Begabung beeindruckend unter Beweis.
[...] Mandy Garbrecht hatte vier Trümpfe in der Hand, um auf dem schmalen Gang zwischen Orchester und Publikum eine eindrucksvolle, abwechslungsreiche Choreografie voller Tempo, präzise und doch mit einer gewissen Nonchalance, zu entwickeln. […]
Lässig und mit viel Lockerheit führte Peter Christian Feigel die Moderation des Abends. […]
Zum großen Finale kam dann natürlich zu „New York, New York“ auch „My Way“ und L.O.V.E.: Ganz großes Kino! Das Publikum wollte, dass es nie aufhört.
26.7.2017 | Nicole Czerwinka
DNN
Tanz zwischen Gangstern und Geistern - Rezension zu »Maria de Buenos Aires«
»Vasiliki Roussi gibt die Maria an der Staatsoperette mit rauchiger Stimme als Mischung aus Tangodiva und Träumerin. [...] Gesanglich ist Vasiliki Roussi der große Star des Abends. Wenn sie das berühmte »Yo soy Maria de Buenos Aires« singt, erscheint die Geschichte auf einmal seltsam real, so als sei der Geist der Maria tatsächlich auferstanden, um sie noch einmal zu erzählen.«
26.6.2017 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Leben und Sterben in berauschenden Bildern - Rezension zu »Maria de Buenos Aires«
»Maria selbst wird von Vasiliki Roussi gegeben: gespielt, gesprochen, gesungen und getanzt. Sie überzeugt in ihrer verführerischen Verführbarkeit als siegreiches Opfer. Ihre etwas rauchige Stimme,  ihre manchmal leicht neben dem Schlag liegende metrische Interpretation der Lieder geben der Figur etwas überzeugend imperfektes, auch wenn sie natürlich eine Kunstfigur bleibt [...]«