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24.08.2026
„Ich, Eurydike“: Ein neuer Blick auf den Mythos von Orpheus und Eurydike
Mit „Ich, Eurydike“ widmet sich die Staatsoperette Dresden in der Spielzeit 2026 / 27 einem der bekanntesten Stoffe der griechischen Mythologie aus einer neuen Perspektive. Der moderne Tanzabend stellt nicht Orpheus, den berühmten Sänger und Helden der Sage, ins Zentrum, sondern Eurydike – die Frau an seiner Seite, deren eigene Geschichte im Mythos weitgehend blass bleibt. Choreograf Gabriel Pitoni entwickelt mit einer zeitgenössischen Bewegungssprache einen Abend über Identität, Selbstbestimmung und die Suche nach einer eigenen Stimme.
Der Mythos erzählt von Orpheus, dessen Musik selbst die Götter des Totenreichs bewegt. Nachdem seine Frau Eurydike gestorben ist, steigt er in die Unterwelt hinab, um sie zurückzugewinnen. Die Götter gestatten Eurydike die Rückkehr in die Welt der Lebenden unter einer Bedingung: Orpheus darf sich auf dem gemeinsamen Weg nach oben nicht nach ihr umsehen. Kurz vor dem Ziel bricht er das Verbot – und verliert Eurydike endgültig.
„Ich, Eurydike“ setzt an diesem bekannten Wendepunkt an und erzählt die Geschichte aus der Perspektive der Frau, die im Schatten des berühmten Sängers steht. Nach der Trennung von Orpheus ist Eurydike auf sich allein gestellt und beginnt, sich aus den vorgegebenen Strukturen ihrer Umgebung zu lösen. Ihr Weg führt aus dem Schattendasein hin zu einer eigenen, freien Identität.
Choreograf Gabriel Pitoni, der zuletzt die Choreografie für „Simsalabim – Das magische Leben des Dr. Schreiber“ an der Staatsoperette realisierte, stellt das Ballett der Staatsoperette in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Die Hauptrollen sind mit Elizabeth Iwasko, Melania Mazzaferro und Eliton Da Silva de Barros besetzt, Tänzer*innen aus dem hauseigenen Ensemble.
Die Musik für „Ich, Eurydike“ stammt von Michael Ellis Ingram, Chefdirigent der Staatsoperette Dresden, der sich mit dieser Arbeit erstmals am Haus als Komponist präsentiert. In seiner Neukomposition treffen klassischer Orchesterklang und elektronische Clubbeats aufeinander. Ergänzt wird die musikalische Ebene durch elektronische Klänge von Paul Keilhau.
Auch der Chor der Staatsoperette sowie Musicalsängerin Sybille Lambrich sind in die musikalische Konzeption eingebunden.
Eine Preview des Tanzabends findet im Rahmen des dritten Sommernachtsballs der Staatsoperette am
19. September 2026 statt. Die regulären Vorstellungen von „Ich, Eurydike“ folgen im Verlauf der Spielzeit 2026 / 27.
„Ich, Eurydike“
Tanzabend | Uraufführung am 20. Sept. | Preview am 19. Sept. zum Sommernachtsball
Komposition und Musikalische Leitung: Michael Ellis Ingram
Konzept / Choreografie: Gabriel Pitoni
Electronische Komposition / Sound-Design: Paul Keilhau
Bühne: Sebastian Pitoni
Kostüme: Lena Scheerer
Eurydike: Elizabeth Iwasko
Orpheus: Eliton Da Silva de Barros
Eurydikes Schatten: Melania Mazzaferro
Eurydikes Stimme: Sybille Lambrich
Ballett, Chor und Orchester der Staatsoperette Dresden
HANRO ist exklusiver Partner der Produktion „Ich, Eurydike“
Der Mythos erzählt von Orpheus, dessen Musik selbst die Götter des Totenreichs bewegt. Nachdem seine Frau Eurydike gestorben ist, steigt er in die Unterwelt hinab, um sie zurückzugewinnen. Die Götter gestatten Eurydike die Rückkehr in die Welt der Lebenden unter einer Bedingung: Orpheus darf sich auf dem gemeinsamen Weg nach oben nicht nach ihr umsehen. Kurz vor dem Ziel bricht er das Verbot – und verliert Eurydike endgültig.
„Ich, Eurydike“ setzt an diesem bekannten Wendepunkt an und erzählt die Geschichte aus der Perspektive der Frau, die im Schatten des berühmten Sängers steht. Nach der Trennung von Orpheus ist Eurydike auf sich allein gestellt und beginnt, sich aus den vorgegebenen Strukturen ihrer Umgebung zu lösen. Ihr Weg führt aus dem Schattendasein hin zu einer eigenen, freien Identität.
Choreograf Gabriel Pitoni, der zuletzt die Choreografie für „Simsalabim – Das magische Leben des Dr. Schreiber“ an der Staatsoperette realisierte, stellt das Ballett der Staatsoperette in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Die Hauptrollen sind mit Elizabeth Iwasko, Melania Mazzaferro und Eliton Da Silva de Barros besetzt, Tänzer*innen aus dem hauseigenen Ensemble.
Die Musik für „Ich, Eurydike“ stammt von Michael Ellis Ingram, Chefdirigent der Staatsoperette Dresden, der sich mit dieser Arbeit erstmals am Haus als Komponist präsentiert. In seiner Neukomposition treffen klassischer Orchesterklang und elektronische Clubbeats aufeinander. Ergänzt wird die musikalische Ebene durch elektronische Klänge von Paul Keilhau.
Auch der Chor der Staatsoperette sowie Musicalsängerin Sybille Lambrich sind in die musikalische Konzeption eingebunden.
Eine Preview des Tanzabends findet im Rahmen des dritten Sommernachtsballs der Staatsoperette am
19. September 2026 statt. Die regulären Vorstellungen von „Ich, Eurydike“ folgen im Verlauf der Spielzeit 2026 / 27.
„Ich, Eurydike“
Tanzabend | Uraufführung am 20. Sept. | Preview am 19. Sept. zum Sommernachtsball
Komposition und Musikalische Leitung: Michael Ellis Ingram
Konzept / Choreografie: Gabriel Pitoni
Electronische Komposition / Sound-Design: Paul Keilhau
Bühne: Sebastian Pitoni
Kostüme: Lena Scheerer
Eurydike: Elizabeth Iwasko
Orpheus: Eliton Da Silva de Barros
Eurydikes Schatten: Melania Mazzaferro
Eurydikes Stimme: Sybille Lambrich
Ballett, Chor und Orchester der Staatsoperette Dresden
HANRO ist exklusiver Partner der Produktion „Ich, Eurydike“