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29.12.2025
Das gibt's nur einmal
Mit einem besonderen musikalischen Programm eröffnet die Staatsoperette das Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen. Das Neujahrskonzert steht unter dem Titel „Das gibt’s nur einmal“ – benannt nach dem berühmten Lied von Werner Richard Heymann – und widmet sich dem vielfältigen Schaffen jüdischer Komponisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Leonard Bernstein, Kurt Weill, Friedrich Hollaender, Erich Wolfgang Korngold oder Werner Richard Heymann stehen exemplarisch für eine Generation von Künstlern, deren Lebenswege und Werke so unterschiedlich wie prägend waren. Während einige ihre künstlerische Heimat am amerikanischen Broadway fanden, wirkten andere maßgeblich an der Entwicklung der Filmmusik mit oder bewegten sich zeitlebens zwischen symphonischer Musik und Musiktheater. Viele von ihnen wurden durch Verfolgung und Flucht aus ihrer kulturellen Umgebung herausgerissen – und prägten dennoch nachhaltig die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Chefdirigent Michael Ellis Ingram verbindet in diesem Konzert Klezmer-Klänge mit symphonischem Repertoire, Filmmusik mit Kabarett- und Chansontradition. Im Mittelpunkt steht dabei bewusst ein lebensbejahender Grundton, der sich durch viele dieser Werke zieht. Ob Kurt Weills „Lady in the Dark“, Leonard Bernsteins „Candide“-Ouvertüre oder Erich Wolfgang Korngolds Filmmusik zu „The Sea Hawk“ – sie alle zeichnen sich durch mitreißende, emotionale und zugleich eingängige Melodien aus.
Solistinnen: Christina Maria Fercher, Sybille Lambrich und Silke Richter
Orchester der Staatsoperette Dresden unter der Leitung von Chefdirigent Michael Ellis Ingram
1. Januar 2026, 15 Uhr
2. Januar 2026, 11 Uhr und 19.30 Uhr
3. Januar 2026, 19.30 Uhr
4. Januar 2026, 15 Uhr
wenige Restkarten von 19 € bis 69 € unter www.staatsoperette.de oder T. 0351 32042 222
Märchenland Operette?
Ausstellung anlässlich des Themenjahres TACHELES –Jüdisch. Sächsisch. Mentshlich.
Ab 1. Januar präsentiert die Staatsoperette im Foyer des Theaters eine Ausstellung, die sich bislang unsichtbar gebliebenen oder vergessenen Biografien aus der Belegschaft der Vorgängertheater der Staatsoperette – dem Central-Theater, Residenz-Theater und Albert-Theater – widmet. Im Fokus stehen insbesondere jüdisch verfolgte Künstlerinnen und Künstler, die bis 1933 an diesen Häusern wirkten, sowie Mitarbeitende, die dem nationalsozialistischen System oppositionell gegenüberstanden. Die Ausstellung erzählt ausgewählte Einzelschicksale und erhebt keinen Anspruch auf vollständige Dokumentation, sondern ist ein Beitrag zur Erinnerung und Auseinandersetzung mit der eigenen Theatergeschichte.
Zu besichtigen (bis Ende Januar) Di bis Fr 12 – 18 Uhr | Sa 16 – 18 Uhr
Leonard Bernstein, Kurt Weill, Friedrich Hollaender, Erich Wolfgang Korngold oder Werner Richard Heymann stehen exemplarisch für eine Generation von Künstlern, deren Lebenswege und Werke so unterschiedlich wie prägend waren. Während einige ihre künstlerische Heimat am amerikanischen Broadway fanden, wirkten andere maßgeblich an der Entwicklung der Filmmusik mit oder bewegten sich zeitlebens zwischen symphonischer Musik und Musiktheater. Viele von ihnen wurden durch Verfolgung und Flucht aus ihrer kulturellen Umgebung herausgerissen – und prägten dennoch nachhaltig die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Chefdirigent Michael Ellis Ingram verbindet in diesem Konzert Klezmer-Klänge mit symphonischem Repertoire, Filmmusik mit Kabarett- und Chansontradition. Im Mittelpunkt steht dabei bewusst ein lebensbejahender Grundton, der sich durch viele dieser Werke zieht. Ob Kurt Weills „Lady in the Dark“, Leonard Bernsteins „Candide“-Ouvertüre oder Erich Wolfgang Korngolds Filmmusik zu „The Sea Hawk“ – sie alle zeichnen sich durch mitreißende, emotionale und zugleich eingängige Melodien aus.
Solistinnen: Christina Maria Fercher, Sybille Lambrich und Silke Richter
Orchester der Staatsoperette Dresden unter der Leitung von Chefdirigent Michael Ellis Ingram
1. Januar 2026, 15 Uhr
2. Januar 2026, 11 Uhr und 19.30 Uhr
3. Januar 2026, 19.30 Uhr
4. Januar 2026, 15 Uhr
wenige Restkarten von 19 € bis 69 € unter www.staatsoperette.de oder T. 0351 32042 222
Märchenland Operette?
Ausstellung anlässlich des Themenjahres TACHELES –Jüdisch. Sächsisch. Mentshlich.
Ab 1. Januar präsentiert die Staatsoperette im Foyer des Theaters eine Ausstellung, die sich bislang unsichtbar gebliebenen oder vergessenen Biografien aus der Belegschaft der Vorgängertheater der Staatsoperette – dem Central-Theater, Residenz-Theater und Albert-Theater – widmet. Im Fokus stehen insbesondere jüdisch verfolgte Künstlerinnen und Künstler, die bis 1933 an diesen Häusern wirkten, sowie Mitarbeitende, die dem nationalsozialistischen System oppositionell gegenüberstanden. Die Ausstellung erzählt ausgewählte Einzelschicksale und erhebt keinen Anspruch auf vollständige Dokumentation, sondern ist ein Beitrag zur Erinnerung und Auseinandersetzung mit der eigenen Theatergeschichte.
Zu besichtigen (bis Ende Januar) Di bis Fr 12 – 18 Uhr | Sa 16 – 18 Uhr