Tanz
ich, euydike
Uraufführung
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Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten Sänger der griechischen Mythologie, dessen Musik wilde Tiere, Steine und sogar die Götter bewegte? Durch seinen Gesang und das Spiel auf einer Lyra, die er von Gott Apoll persönlich erhielt, gelang es Orpheus, seine geliebte Ehefrau im Reich der Toten wiederzufinden – bis er sie auf dem Weg in die Oberwelt durch den ihm verbotenen Blick zurück doch auf ewig verlor. Zahlreiche Opern und Theaterstücke wurden über den griechischen Helden geschrieben, er ging ein in die Bildende Kunst und wurde auf der Leinwand verewigt. Doch wer ist Eurydike, die Nymphe an seiner Seite, die dem Mythos zwar ebenfalls seinen Titel verleiht, ansonsten in der Sagenwelt aber seltsam stumm bleibt?
Ich, Eurydike ist eine tänzerische Auseinandersetzung mit der Frau im Schatten des berühmten Orpheus. Als modernen Tanzabend erzählt Choreograf Gabriel Pitoni, der zuletzt mit Next to Me einen eindrücklichen Abend am Theater Regensburg schuf, die Reise Eurydikes aus ihrem Schattendasein hin zu einer eigenen, freien Identität. Chefdirigent Michael Ellis Ingram komponiert dazu eine so atmosphärische wie sogartige Musik, die auch den Chor der Staatsoperette und Musicalsängerin Sybille Lambrich miteinbezieht und das Publikum – erweitert durch die elektronischen Klänge von Paul Keilhau – direkt in das Bühnengeschehen katapultiert.
Ich, Eurydike ist eine tänzerische Auseinandersetzung mit der Frau im Schatten des berühmten Orpheus. Als modernen Tanzabend erzählt Choreograf Gabriel Pitoni, der zuletzt mit Next to Me einen eindrücklichen Abend am Theater Regensburg schuf, die Reise Eurydikes aus ihrem Schattendasein hin zu einer eigenen, freien Identität. Chefdirigent Michael Ellis Ingram komponiert dazu eine so atmosphärische wie sogartige Musik, die auch den Chor der Staatsoperette und Musicalsängerin Sybille Lambrich miteinbezieht und das Publikum – erweitert durch die elektronischen Klänge von Paul Keilhau – direkt in das Bühnengeschehen katapultiert.