Alexander Voigt
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Alexander Voigt wuchs in Halle/Saale auf und studierte klassischen Gesang an der Hochschule für Musik Leipzig.
Bereits während des Studiums war er als Gast an der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig, wo er von 2004 bis
2011 im Ensemble seine Vielseitigkeit in Oper, Operette und Musical entwickelte.
Nach seiner Leipziger Zeit führte ihn seine Bühnenlaufbahn an die Theater Görlitz, Nordhausen, Augsburg, Würzburg
und Cottbus. Von 2012 bis 2017 war Alexander Voigt Ensemblemitglied des Theaters Altenburg-Gera. Bis heute ist er
diesem Theater verbunden und viele Gastspiele führen Ihn nach Ostthüringen zurück.
2014 spielte Alexander Voigt in der Sommerarena Baden bei Wien den Pierino in Lehárs
„Giuditta” Einem Gastspiel als Spoletta in Puccinis
„Tosca” bei den Domstufenfestspielen des Theaters Erfurt folgte ein Engagement ins Ensemble bis 2020.
Als Charakterdarsteller wurde er Publikumsliebling als glatzköpfiger Obrist in den musikalischen Komödien „Wirtshaus
im Spessart” und „Spukschloss im Spessart” bei den Frankenfestspielen 2022 und 2023. In den vergangenen
Spielzeiten 2023 bis 2025 war Alexander Voigt St. Brioche am Staatstheater Karlsruhe, Spoletta am Theater Görlitz, die Hexe in „Hänsel und Gretel” am Theater Gera und Zirkusdirektor Obolski in der Operette
„Das Feuerwerk” am Landestheater Detmold.
Zahlreiche Konzertformate führen ihn zum RBB-Operettengalakonzert in Wittenberge, das Classic Open Air am Berliner Gendarmenmarkt, an die Philharmonie Sibiu, das Gewandhaus Leipzig sowie die Seefestspiele Mörbisch
Alexander Voigt arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Gabriel Bebeșelea, Laurent Wagner, Joana Mallwitz oder Roland Seiffarth. Er entwickelte seine Bühnenfiguren mit Regisseur*innen wie Winfried Schneider, Ralph Nürnberger, Peter Konwitschny, Dominik Wilgenbus oder Kay Kuntze.
Im Frühjahr 2026 erscheint die Uraufnahme der Operette „Indigo und die vierzig Räuber” von Johann Strauß mit der
Philharmonie Sofia unter der Leitung von Dario Salvi beim Verlag NAXOS.
Bereits während des Studiums war er als Gast an der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig, wo er von 2004 bis
2011 im Ensemble seine Vielseitigkeit in Oper, Operette und Musical entwickelte.
Nach seiner Leipziger Zeit führte ihn seine Bühnenlaufbahn an die Theater Görlitz, Nordhausen, Augsburg, Würzburg
und Cottbus. Von 2012 bis 2017 war Alexander Voigt Ensemblemitglied des Theaters Altenburg-Gera. Bis heute ist er
diesem Theater verbunden und viele Gastspiele führen Ihn nach Ostthüringen zurück.
2014 spielte Alexander Voigt in der Sommerarena Baden bei Wien den Pierino in Lehárs
„Giuditta” Einem Gastspiel als Spoletta in Puccinis
„Tosca” bei den Domstufenfestspielen des Theaters Erfurt folgte ein Engagement ins Ensemble bis 2020.
Als Charakterdarsteller wurde er Publikumsliebling als glatzköpfiger Obrist in den musikalischen Komödien „Wirtshaus
im Spessart” und „Spukschloss im Spessart” bei den Frankenfestspielen 2022 und 2023. In den vergangenen
Spielzeiten 2023 bis 2025 war Alexander Voigt St. Brioche am Staatstheater Karlsruhe, Spoletta am Theater Görlitz, die Hexe in „Hänsel und Gretel” am Theater Gera und Zirkusdirektor Obolski in der Operette
„Das Feuerwerk” am Landestheater Detmold.
Zahlreiche Konzertformate führen ihn zum RBB-Operettengalakonzert in Wittenberge, das Classic Open Air am Berliner Gendarmenmarkt, an die Philharmonie Sibiu, das Gewandhaus Leipzig sowie die Seefestspiele Mörbisch
Alexander Voigt arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Gabriel Bebeșelea, Laurent Wagner, Joana Mallwitz oder Roland Seiffarth. Er entwickelte seine Bühnenfiguren mit Regisseur*innen wie Winfried Schneider, Ralph Nürnberger, Peter Konwitschny, Dominik Wilgenbus oder Kay Kuntze.
Im Frühjahr 2026 erscheint die Uraufnahme der Operette „Indigo und die vierzig Räuber” von Johann Strauß mit der
Philharmonie Sofia unter der Leitung von Dario Salvi beim Verlag NAXOS.
Aktuelle Produktionen
- „Die lustige Witwe“ Raoul de Saint-Brioche