Christian Grygas

Bariton
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Christian Grygas besuchte die Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg und die Musikhochschule Lübeck. In dieser Zeit sang er u.a. die Titelpartien in „Gianni Schicchi“ und „Don Giovanni“, für die er 2001 als Sänger des Jahres nominiert wurde. Seine Zeit als Sänger des Lübecker Salon-Ensembles führte ihn auf dem ZDF-Traumschiff um die ganze Welt. Seit 2005 ist er Solist an der Staatsoperette und war hier in zahlreichen großen Rollen, so u. a. die Titelpartien in „Gasparone“ und „Cagliostro in Wien“, Dr. Falke („Die Fledermaus“), Fred Graham / Petruchio („Kiss me, Kate“), Kruschina („Die verkaufte Braut“), Löwe („Der Zauberer von Oz“), Orin („Der kleine Horrorladen“), Frank Abagnale Sr. („Catch Me If You Can“) und Albin / Zaza („La Cage aux Folles“) besetzt. Regelmäßig ist Christian Grygas an der Komischen Oper Berlin zu Gast, zuletzt als Agamemnon („Die schöne Helena“).

Aktuelle Produktionen

Pressestimmen

13.9.21 | Nicole Czerwinka
Dresdner Neuste Nachrichten
Sehnsuchtsapparat mit Alpenillusionen
Bei Toni Burghard Friedrich wird das „Weiße Rössl“ an der Dresdner Staatsoperette zur Überraschungskiste.

[…] zeigt Regisseur Toni Burghard Friedrich bei seinem Debüt am Haus eine herzerfrischend humorvolle Lesart des populären Bühnenschlagers. […] Nein, vermissen wird man wirklich nichts in diesem „Rössl“. […] Christian Grygas gibt einen wunderbar gehetzten Kellner Leopold […] Laila Salome Fischer als strenge Geschäftsfrau gezeigt, die sich nicht so schnell ins Herz blicken lässt. […] Markus Liske bringt als berlinernder Wilhelm Giesecke lebensfrohes Lokalkolorit ins Spiel. Das „Rössl“ ist zwar nicht Mallorca, aber lustig wird es dennoch – wofür auch seine Tochter Ottilie sorgt, die Christina Maria Fercher als flotte Biene zeigt. […] Die Überraschung des Abends ist wohl Ella Rombouts als Hausmädchen Kathi. Sowohl stimmlich als auch spielerisch zieht sie immer wieder die Blicke auf sich und verführt mit viel Humor den schönen Sigismund alias Riccardo Romeo zum leidenschaftlichen Kuss. […] Schlagfertige Dialoge, köstliche Situationskomik, pfiffige Choreografien (Marie-Christin Zeisset) und die enthusiastische Spielfreude des Ensembles, die bis in den Orchestergraben ausstrahlt, machen den Abend zum unbeschwerten Vergnügen. […] Das Orchester der Staatsoperette Dresden beweist unter der Leitung von Johannes Pell dabei eindrücklich, dass weniger tatsächlich mehr sein kann.

August/September 2021 | Florian Wagner
musicals
Das Musicalmagazin
The Fantasticks
[...] Kathrin Kondaurow, die Intendantin der Staatsoperette Dresden, hat bei der Inszenierung selbst Hand angelegt und absolutes Geschick bewiesen. […] Peter Christian Feigel und seine Musiker bilden ein erstklassiges Fundament, auf dem die Darsteller wie auch das Ballett der Staatsoperette die Choreografien von Jörn-Felix Alt umsetzen und stimmlich wie tänzerisch überzeugen. Seydlitz und Liske führen ihre Rollen in gekonnter Komik aus und bringen das Publikum zum Lachen. Günzel, Rothfuss und Wendorff überzeugen besonders durch ihre starken Stimmen, die sehr schön miteinander harmonieren. Laila Salome Fischer interpretiert die Rolle der Luisa mit einer perfekt beherrschten Klassik. Ihre Stimme dringt besonders klar und verständlich in den Zuschauerraum. Der sonore Bariton von Christian Grygas gibt EI Gallo eine Tiefe, die dieser Figur würdig ist. […] Gesungen wie gesprochen überzeugt Grygas durch eine klare Aussprache mit perfekter Betonung – ein absolutes Highlight. [...]
12. Juni 2021 | Andreas Schwarze
Dresdner Neueste Nachrichten
Originell im Glück
Bravos für die Premiere „Die Fantasticks“ in der Staatsoperette Dresden.
[…] zeitgemäße […] Interpretation und visuell fesselnde […] Umsetzung modernen Theaters […] Marcus Günzel und Bryan Rothfuss […] ziehen alle Register ihres brillanten komödiantischen und sängerischen Könnens. […] Ein überragender Christian Grygas gibt den Mephisto in dieser Komödie, der hier El Gallo heißt, und beherrscht als vollendeter Sänger-Darsteller die Szene. […] Eve-Rijana Rannik (Klavier), Simone Geyer (Harfe), Marco Antonio Arrigada Chacón (Kontrabass), Clemens Amme (Schlagzeug) und Peter Christian Feigel (Keyboards) realisieren die Partitur meisterhaft und szenegerecht. […] Mit ihrer ersten Regiearbeit in Dresden hat Kathrin Kondaurow einen sehenswerten Diskussionsbeitrag zu ihren Vorstellungen über die Weiterentwicklung des heiteren Musiktheaters geliefert.
12. Juni 2021 | Heiko Nemitz
Dresdner Morgenpost
Der Conférencier stiehlt Fantasien
Premiere des Musicals „Die Fantasticks“ an der Staatsoperette Dresden
[…] Intendantin Kathrin Kondaurow hat mit ihrem Regie-Debüt einen hinreißenden Musical-Cocktail gemixt. […] (Laila Salome) Fischer und (Gero) Wendorff schmachten hingebungsvoll, (Marcus) Günzel und (Bryan) Rothfuss amüsieren als Körper-Komiker – und (…) (Christian) Grygas zieht als mitspielender Erzähler ohnehin alle in seinen Bann. […] brillante(s), sechsköpfige(s) Ballett-Ensemble […], das […] an den entscheidenden Stellen Tempo und Pfeffer ins Geschehen bringt.
12. Juni 2021 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Theater wie das wirkliche Leben
Die neue Dresdner Operetten-Produktion „Die Fantasticks“ fantasiert zwischen Realität und Täuschung
Die aktuelle Inszenierung von Kathrin Kondaurow fokussiert auf den Grundgedanken, dass nichts so ist, wie es wirklich scheint. Sie macht daraus eine großartige Theatergeschichte.
Bühnengreifende, bunte Unterhaltung mit begeisternden Tanz- und Revue-Szenen in der Choreographie von Jörn-Felix Alt: tiefernst und nachdenklich, komisch bis zum Klamauk. Ein Schuss Romantik ohne Scheu vor kitschigen Momenten.
Theaterwelt als Welttheater mit einer Reise durch Raum und Zeit, die an Faust, Peer Gynt oder Candide denken lässt. […] Das Musikalische bietet kulinarische Köstlichkeiten, die die Musiker unter Peter Christian Feigels inspirierter Leitung gerne auskosten.
[…] eine fantasievolle, bewegende, schwungvoll-mitreißende Inszenierung.
7. Juni 2021 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Höhenflüge auf der Bühne, Begeisterung im Saal
Es war ein beflügelter Auftakt, mit dem die Staatsoperette ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen hat. […] Mit der Musik des „Rat Pack“, jener Entertainergruppe rund um Frank Sinatra, prägte ein stimmungsvoller, froh machender und mitreißender Sound das Programm. […] Das […] Orchester zeigte sich in bester Spiellaune, einige Mitglieder glänzten mit jazzigen Soli. […] Die Arrangements des Posaunisten und für einige Nummern Gastdirigenten Manfred Honetschläger spielen mit den Qualitäten des Orchesters. Zum
satten Big-Band-Sound kamen Streicher, Holzbläser, Harfe. Man klotzte, statt zu sparen. Das klang gut […]
[Andreas Sauerzapf, Markus Günzel und Christian Grygas] interpretierten [die Songs] mit Temperament und gaben ihnen ganz unterschiedliche Charaktere. […] Als Stargast angekündigt, ergänzte Vasiliki Roussi das Solistenquartett. […] Sie stellte […] ihre Ausstrahlungskraft, ihre faszinierende Stimme und tänzerische Begabung beeindruckend unter Beweis.
[...] Mandy Garbrecht hatte vier Trümpfe in der Hand, um auf dem schmalen Gang zwischen Orchester und Publikum eine eindrucksvolle, abwechslungsreiche Choreografie voller Tempo, präzise und doch mit einer gewissen Nonchalance, zu entwickeln. […]
Lässig und mit viel Lockerheit führte Peter Christian Feigel die Moderation des Abends. […]
Zum großen Finale kam dann natürlich zu „New York, New York“ auch „My Way“ und L.O.V.E.: Ganz großes Kino! Das Publikum wollte, dass es nie aufhört.
22. Juni 2020 | Jens Daniel Schubert
Sächsische Zeitung
Kleine Shows ganz groß
Die Staatsoperette Dresden beglückt ihr Publikum jetzt auf hygienekonforme Art gleich von fünf Bühnen aus.

[...] Statt im Saal zu spielen, schickt die Staatsoperette Dresden fünf Gruppen zu jeweils 25 Besuchern spazieren zu den übers Areal verteilten Spielstätten [...] Andreas Sauerzapf und Elmar Andree, unterstützt von dreiköpfifger Band und Mitgliedern des Chores, beschwören Berliner Luft, Herz und Schnauze. Das steigert sich auf der Hauptbühne, wo Christian Grygas und Steffi Lehmann mit Charme und Bühnenzauber in die Welt der Wiener Operette eintauchen.Christian Garbosnik leitet das Salonorchester der Staatsoperette mit bezaubernden Soli etwa des Konzertmeisters Bernhard Geyer-Linsmann [...] Im Kranfoyer improvisieren Natalia Petrowski (Klavier) und Alexander Bersutskky (Geige) zu „La vive en rose“. [...] Laila Salome Fischer glänzt mit französischen Chansons [...] Auf der Laderampe des Theaters ist Endstation Dresden. Hier präsentieren Markus Güntzel und Silke Richter mit Witz, Charme, tänzerischem Pfiff und vielseitiger Stimme Ausschnitteaus DDR-Operetten. [...] Manchmal wehen Klänge aus „Berlin“ oder „New York“ herüber. Das rundet die Geschichte eines gelungenen Abends ab. Aufatmen für alle. Die Operette lebt.
22. Juni 2020 | Nicole Czerwinka
Dresdner Neueste Nachrichten
„Ich hab‘ noch einen Koffer in …“
Ein Operettenspaziergang von Wien bis New York als Musiktheater in Corona-Zeiten.

[...] Nach drei Monaten coronabedingter Spielpause geht es wieder los. An fünf Stationen auf dem Kraft-werksgelände präsentiert das Theater den derzeitigen Beschränkungen entsprechend ein sommerlich leichtes Operettenvergnügen, das – als humorvolle Reise inszeniert – das Publikum zum Spaziergang quer durch die Welt des Genres einlädt. [...] Fantasievoll geht es also durch fünf Metropolen [...] Der Platz vorm Restaurant „Neue Sachlichkeit“ wird zum lebendigen Berliner Hinterhof. Hier liefern sich Elmar Andree und Andreas Sauerzapf, von einer dreiköpfigen Band begleitet, ein schwungvolles Stelldichein mit drei Chordamen. [...] Auf der Hinter-bühne schwelgt das Kammerorchester mit Steffi Lehmann und Christian Grygas im Walzertakt. [...]
Im Kranfoyer beschwören Laila Salome Fischer und Nikolaus Nitzsche mit Hits wie „Ganz Paris träumt von der Liebe“ oder einem „Pariser Tango“ eine flirrende Atmosphäre herauf. [...] Hinter den Theatergebäuden [...] zieht das Ballett schnell die Aufmerksamkeit auf sich. [....] Ein mitreißender Ausflug zum Broadway. Zurück in Dresden wird die Laderampe der Staatsoperette zur Bühne für einen musikalischen Rückblick in die Operettenliteratur aus der DDR. [...] Eines aber eint an diesem Abend zweifelslos alle: Das Glück, endlich wieder Teil der Musiktheaterwelt sein zu können.
Dezember 2019 / Januar 2020 | Wolfgang Jansen
musicals – DAS MUSICALMAGAZIN
FOLLIES
Gewagt – gewonnen
Kathrin Kondaurow, die neue Intendantin der Staatsoperette Dresden, beweise Mut. Anders kann man es kaum ausdrücken. […] Sie wagt – und gewinnt! Es ist erstaunlich. Und wunderbar. Und anrührend. Die Inszenierung von Martin G. Berger gelingt auf so glückliche Weise, wie es wohl niemand unter den Premierengästen für möglich gehalten hatte. […] Wie es Berger mit den exzellenten Solisten gelingt, uns immer tiefer in das Innenleben der Figuren hineinzuführen, ist enorm spannend und gehört zu den kleinen Wundern dieser Inszenierung. [...]
Peter Christian Feigel als musikalischer Leiter feierte förmlich die Kompositionen Sondheims, die er mit seinem Orchester mal sensibel, mal jazzig bläserstark zu Gehör brachte. Prachtvoll! Und auf der Bühne eine Riege brillanter Darstellerinnen und Darsteller, die hier gar nicht alle genannt werden können. Frederike Haas als Sally, […] Christian Grygas als Buddy, […] Franziska Becker als Phyllis, […] Marcus Günzel als Ben, […] Bettina Weichert als Carlotta, die mit einem auf die DDR bezogenen Neutext von „l'm still here” zu punkten versteht, […] Stefanie Dietrich als Stella, die mit einer mitreißenden Stepp-­Performance das Haus zum Toben bringt.

15.5.2017 | Boris Gruhl
DNN
Figaros Hochzeitstorte - Rezension zu »Die Hochzeit des Figaro«
»[...] Im großen Ensemble der Solisten bietet vor allen Christian Grygas als Graf eine so glaubwürdige wie berührende Darstellung seiner existenziellen Zerrissenheit [...]«