Simon Eichenberger

Choreograf
http://www.staatsoperette.de Staatsoperette Dresden Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
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Der aus der Schweiz stammende Regisseur und Choreograph absolvierte seine Ausbildung beim Schweizer Kammerballett in Zürich bei Jean Deroc. Mit „Die13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ und „Wochenend & Sonnenschein“ – zwei Tourneefassungen – begann 2007 seine Laufbahn als Choreograph. Es folgten „South Pacific“ und „Into the Woods“ am Staatstheater Kassel, „Gigi“ an der Oper Graz und „Kiss me, Kate“ am Salzburger Landestheater. Für die Thuner Seespiele entstanden „Dällebach Kari“, „Gotthelf“, „Titanic“ und Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“, welche auch in Wien am Ronacher (VBW) zu sehen war. Auch zeichnete er sich verantwortlich für „Die Sschweizmacher“ in Zürich. Für seine Arbeit bei „Rebecca“ (Theater St. Gallen und Stuttgart Stage Entertainment) wurde er von der Fachzeitschrift „musicals“ in der Kategorie ›Beste Choreographie‹ ausgezeichnet. An den Wiener Kammerspielen der Josefstadt war er beteiligt an der europäischen Erstaufführung von „Catch Me If You Can“ – dieselbe Produktion ging an die Staatsoperette Dresden – und an „La Cage aux Folles“; am Wiener Theater der Jugend debütierte er mit „Winnifred– once upon a mattress“ sowie „Dinosaurs– the Musical“ an der Seite von Werner Sobotka. Mit demselben Team entstand 2017 „Grimm!“. Für das neu eröffnete Musiktheater Linz erarbeitete er die Shows „Seven in Heaven“ und „Showboat“, „The who’s Tommy“, „Grand Hotel“ sowie „Into the Woods“. An der Staatsoper Hannover debütierte er mit Bernsteins „Candide“. Für das Hamburger Theater an der Elbe von Stage Entertainment choreographierte er das Musical „Das Wunder von Bern“, für welches er den ersten deutschen Musicalpreis in der Kategorie ›Beste Choreographie‹ erhielt. 2015 wurde Eichenberger zu den Salzburger Festspielen eingeladen und gestaltete die Choreographie von „Komödie der Irrungen“ (Inszenierung: Henry Mason). Danach kreierte er an der Seite von Stefan Huber die Uraufführung „Io senza te“ in Zürich. 2016 zeichnete er sich verantwortlich für die Choreographie für „Viktoria und ihr Husar“ bei den Seefestspielen Mörbisch. Am Linzer Musiktheater erarbeitete er gemeinsam mit Matthias Davids die Uraufführung von „In 80 Tagen um die Welt – oder wieviele Opern passen in ein Musical?“ und gewann erneut den deutschen Musical Theater Preis für ›Beste Choreographie‹ 2017. Danach entstand die Europäische Erstaufführung von „Winter Wonderettes“ an den Kammerspielen der Josefstadt. 2017 inszenierte er „The Rocky Horror Show“ bei den Zwingenberg-Festspielen sowie „West Side Story“ bei den Schlossfestspielen Schwerin, bevor er mit einer neuen Musicalshow „Forever young“ erneut als Regisseur und Choreograph an das Musiktheater Linz zurückkehrte, wo er auch gemeinsam mit Matthias Davids das Konzept erarbeitete. Bei den Luisenburg Festspielen inszeniert er im Sommer 2018 eine neue „Dschungelbuch“-Version, bevor er dann in Tschechien an einer Version des Musicals „GHOST“ arbeitet am DJK Theater Pilsen.

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