Okt
So
, 28
15:00
Operette
Oper
Doppelabend

Die schöne Galathée | Gianni Schicchi

Klassische Operette und komische Puccini-Oper
Gleich die erste Premiere im Oktober bringt die für die Staatsoperette Dresden so typische Nähe zwischen Operette und Oper in einem Doppelabend auf die Bühne: die klassische Operette »Die schöne Galathée« von Franz von Suppé und Giacomo Puccinis Meisterwerk der komödiantischen Opernliteratur, »Gianni Schicchi«.
http://www.staatsoperette.de Staatsoperette Dresden Kraftwerk Mitte 1, 01067 Dresden
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27. Oktober 2018

Die schöne Galathée

Komisch-mythologische Operette in einem Akt | Text von Poly Henrion | Musik von Franz von Suppé
Der Bildhauer Pygmalion hat sich in seine Statue der Nymphe Galathée verliebt und bittet die Göttin Venus, dem kalten Marmor Leben einzuhauchen. Ein schwerer Fehler: Das fleischgewordene Kunstwerk entpuppt sich als kokettes Wesen, das seinem Schöpfer vom ersten Moment an auf der Nase herumtanzt und ihn tyrannisiert. Ungeniert lässt sich die Schöne vom reichen Kunsthändler Mydas den Hof machen und nimmt teure Geschenke entgegen. Als Pygmalion sie auch noch in einer äußerst kompromittierenden Situation mit seinem Diener Ganymed ertappt, ist das Maß voll. Er bittet Venus, Galathée wieder zu einer Statue werden zu lassen, die Mydas – zur allgemeinen Zufriedenheit – seiner Kunstsammlung einverleibt.

Mit »Die schöne Galathée«, für die Jacques Offenbachs Antiken-Parodien unverkennbar Pate gestanden haben, gelang Franz von Suppé 1865 ein großer Erfolg. Bis heute schätzen Musikfreunde den melodischen Reichtum der kleinen Operette, deren charmante Sologesänge und temperamentvolle Ensembles nicht umsonst an die komischen Opern Gaëtano Donizettis erinnern: War dieser doch ein Onkel Franz von Suppés! Und bereits in der Ouvertüre, die von dem bekannten »Galathée-Walzer« getragen wird, kündigt sich die Goldene Ära de Wiener Operette an, die mit den Werken von Johann Strauss ihren Höhepunkt erleben wird.

Gianni Schicchi

Komische Oper in einem Akt | Libretto von Giovacchino Forzano | Musik von Giacomo Puccini | in deutscher Sprache
Am Totenbett des reichen Buoso Donati haben sich dessen scheinheilige Verwandte versammelt. Zu ihrem Ärger müssen sie erfahren, dass der Verstorbene sein gesamtes Vermögen einem Kloster vermacht hat. Der junge Rinuccio weist einen Ausweg. Man soll den Vater seiner Geliebten Lauretta rufen, den Bauern Gianni Schicchi, den die hochmütige Verwandtschaft als nicht standesgemäß verachtet. Der schlaue Schicchi weiß auch sogleich Rat. Er legt sich verkleidet in das Bett des Verstorbenen und diktiert dem herbeigerufenen Notar mit verstellter Stimme ein neues Testament. Wie groß ist aber das Entsetzen der habgierigen Sippschaft, als sie nur kleine Teile der Erbschaft abbekommt, die fettesten Brocken jedoch einem anderen vermacht werden!

Seltsamerweise stand ein erhabener Dichter an der Wiege dieser spritzigen Erbschleicher-Komödie, nämlich Dante. Einige Verse aus seiner »Göttlichen Komödie« gaben Giacomo Puccini die Anregung zu seiner einzigen komischen Oper, für die er schon lange nach einem geeigneten Stoff gesucht hatte. Mit der Musik zu »Gianni Schicchi« zeigt sich der Komponist von einer ganz neuen Seite: Die Partitur quillt förmlich über vor witzigen Einfällen und findet in der berühmten Arie der Lauretta ›O mio babbino caro‹ (Väterchen teures, höre) auch den nötigen Ruhepunkt.
Besetzung
Team
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühnenbild
Arne Walther
Kostüme
Judith Adam
Dramaturgie
Heiko Cullmann
Technische Leitung
Besetzung
DIE SCHÖNE GALATHÉE
Galathée, eine Statue
Pygmalion, ein Bildhauer
Ganymed
Mydas, ein Kunstliebhaber
GIANNI SCHICCHI
Gianni Schicchi
Lauretta
Rinuccio
Gherardo
Gherardino
Luuk Hoinkis, Julian Simat
Nella
Ella Rombouts
Betto di Signa
Simone
Dr. Spinelloccio, Arzt
Amantio di Nicolao, Notar
Pinellino, Schuster
Dag Hornschild
Guccio, Färber
Tobias Märksch