Arne Böge

Arne Böge

Spielleiter

Arne Böge wurde 1976 in Hamburg geboren. Während seiner Schulzeit hospitierte er am Cambridge Youth Theater (England) und entwickelte als Zivildienstleistender Theaterprojekte mit behinderten Jugendlichen. Es folgte ein Studium der Schauspiel- und Opernregie an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ in München, wo er unter anderem Müllers „Herakles 5“, J.M.R. Lenz „Die Freunde machen den Philosophen“, G. Rossinis „L'inganno felice“ sowie E. Humperdincks „Hänsel und Gretel“ inszenierte. Danach folgten Assistentenjahre mit Regieverpflichtung am Musiktheater des Oldenburgischen Staatstheaters und am Staatsschauspiel Dresden. Arbeiten in Oldenburg waren unter anderem E. Tochs „Die Prinzessin auf der Erbse“, G. Kreisslers „Heute Abend: Lola Blau“ und E. Künneckes „Der Vetter aus Dingsda“. Am Staatsschauspiel inszenierte er unter anderem die Uraufführung von H. Köhlers „Ostersonntag“, welche zum „Kaltstart Festival“ nach Hamburg eingeladen wurde sowie die deutschsprachige Erstaufführung von H. Adams „Unbroken Hearts“. Am Theater Freiberg brachte er „Adam und Evelyn“ von Roland Dressler nach dem Roman von Ingo Schulze zur Uraufführung. Außerdem war er Stipendiat der Bayreuther Festspiele. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet Arne Böge mit dem Bühnen- und Kostümbildner Hendrik Scheel. Mit der Medienkünstlerin Gabriele Schwark erarbeitete er den Experimentalfilm „Schiffbruch“. Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist Arne Böge Spielleiter der Staatsoperette Dresden und inszenierte hier „Der Zauberer von Oz“ (Arlen/Harburg), „Die verkaufte Braut“ (Smetana) sowie „Anatevka“ (Bock).


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