André Meyer

André Meyer

in Bremen geboren; Studium der Theaterwissenschaft, Neuerer deutscher Literatur und Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,
hospitierte währenddessen in Regie und Dramaturgie – so 1991 bei der Produktion von Verdis „Macbeth“ (Regie: Peter Brenner) und 1992 bei Brittens „Gloriana“ (Regie: Martin Schlumpf) jeweils am Staatstheater Mainz, sowie am Bremer Theater bei Verdis „La forza del destino“ (Regie: Helmut Polixa),
als Regieassistent 1993 am Staatstheater Mainz bei der Produktion von Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ (Regie: Stephan Kopf) tätig,
Über den Komponisten Viktor Ullmann hielt André Meyer zwischen 1994 und 1996 mehrere Vorträge und veröffentlichte 1996 einen Aufsatz zu Peter Kiens Libretto zu Ullmanns Kammeroper „Der Kaiser von Atlantis“, der 1998 auch ins Tschechische übersetzt wurde.
Zwischen 1995 und 2003 war André Meyer als Musikdramaturg an den Städtischen Bühnen Münster tätig und betreute dort eine Vielzahl von Produktionen des Musiktheaters, 2003 – 2005 Leitender Musikdramaturg am Theater der Stadt Heidelberg, von 2005 bis 2012 Chefdramaturg an der Staatsoperette Dresden;
Seit 2012 ist er der leitende Musikdramaturg der Bühnen Halle; seit 2014 zudem der persönliche Referent des künstlerischen Direktors.
Lehrauftrag für Dramaturgie am Institut für Musiktheater der Hochschule für Musik Karlsruhe,
Zusammenarbeit u.a. mit den Regisseuren wie Peter Beat Wyrsch, Wolf Widder, Dominik Neuner, Gabriele Rech, Dietrich Hilsdorf und Tilmann Knabe


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