Operette
DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN Premiere

Schwermütiger ungarischer Csárdás trifft eleganten Wiener Walzer

Beschreibung

Eine Frau liebt einen Mann, darf ihn aber nicht heiraten, da seine gesellschaftliche Stellung es nicht erlaubt. Als seine Eltern die Verlobung ihres Sohnes mit einer anderen Braut verkünden, verspricht er der Geliebten schriftlich, sie binnen acht Wochen zu heiraten. Als sie von der Verlobung erfährt, geht
sie enttäuscht ins Ausland. Erst kurz vor Ablauf der achtwöchigen Frist erscheint sie als inzwischen angeblich verheiratete Frau auf dem Ball, den die Eltern anlässlich der Bekanntgabe der Verlobung ihres ehemaligen Geliebten veranstalten – am Arm eines anderen. Der Skandal scheint perfekt! Erst eine überraschende Enthüllung sorgt am Ende doch noch für das ersehnte Happy End.

Als sich am 17. November 1915 im Johann-Strauss-Theater in Wien der Vorhang für »Die Csárdásfürstin« zum ersten Mal hob, wurde das Publikum Zeuge der Geburt eines Welterfolges. Kálmáns Musik beweist dabei einen ungeheuren Reichtum.
Geschickt verbindet er die Schwermut des ungarischen Csárdás mit der Eleganz des Wiener Walzers und neuen, aus der Welt des Schlagers kommenden Elementen. Melodien wie »Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht«, »Weißt du es noch?«, »Die Mädis vom Chantant«, »Machen wir,s den Schwalben nach« oder »Jai Mamam Bruderherz« gingen nach der Uraufführung rund um die Welt und wurden zu echten Ohrwürmern.
Bis heute hat Kálmáns mitreißende Musik nichts von ihrer unmittelbaren Wirkung verloren.



Musikalische Leitung

Inszenierung

Ausstattung

Choreografie

Choreinstudierung

Dramaturgie

Technische Leitung


Leopold Maria Fürst von und zu Lippert-Weylersheim

Anhilte, seine Frau

Edwin Ronald, beider Sohn

Komtesse Stasi, Nichte des Fürsten

Graf Boni Káncsiánu

Sylva Varescu

Feri von Kerekes, genannt Feri bácsi

Barry Coleman

Oberleutnant Eugen von Rohnsdorff

Zigeunerprimas

Alexander Bersutsky

Journalist

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