Operette
FRAU LUNA

FRAU LUNA fällt aus

Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft...

Beschreibung

Die Berliner Luft scheint es ganz besonders in sich zu haben. Ihr Duft versetzt den Mechaniker Fritz Steppke, der seit Wochen mit der Konstruktion einer Rakete beschäftigt ist, kurzerhand auf den Mond. Dort landen mit ihm auch seine Vermieterin Frau Pusebach sowie seine Freunde Lämmermeier und Pannecke und stiften unter den Bewohnern reichlich Verwirrung. Obendrein versucht Frau Luna, Steppke zu verführen. Erst das beherzte Eingreifen des Prinzen Sternschnuppe, der schon lange ein Auge auf Frau Luna geworfen hat, rettet Steppke vor der immer zudringlicher werdenden Mondherrscherin. Am Ende kehren die Erdlinge in ihr geliebtes Berlin zurück. War etwa alles nur ein Traum?

Mit Paul Linckes 1899 herausgekommener »Frau Luna« meldet Berlin den Anspruch an, Wien als Hauptstadt der Operette abzulösen. Gleichzeitig erobert mit diesem Werk die typisch berlinerische Form der Ausstattungsoperette die Bühne: Witz, Ironie, eine Prise Exotik und Fantastik, komische Charaktere, opulente Ausstattung und eine Vielzahl an Schlagern: »Frau Luna« bietet auch heute noch alles, was das Herz begehrt.



Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühnenbild

Kostüme

Choreografie

Choreinstudierung

Dramaturgie

Technische Leitung


Fritz Steppke

Lämmermeier

Pannecke

Frau Mathilde Pusebach

Inka Lange

Marie, deren Nichte

Frau Luna

Stella

Prinz Sternschnuppe

Theophil

Venus

Mars

Mondgroom

Zwei Polizisten

N.N.

N.N.

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