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ZU DRITT IM WEISSEN RÖSSL

ZU DRITT IM WEISSEN RÖSSL Gastspiel mit Michael Quast

Musikclownerie auf Augenhöhe mit historischen Größen wie Karl Valentin

Beschreibung

Klassische Musik auf humorvolle Weise zu präsentieren, ohne sie zu denunzieren, das ist das Erfolgsrezept des Duos Sabine Fischmann und Michael Quast. So bisher geschehen mit der »Fledermaus«, »Carmen« und »Don Giovanni«, womit sie zu den Salzburger Festspielen eingeladen waren. Jetzt gesellt sich mit »Zu dritt im Weißen Rössl« ein neues Werk in das Repertoire der genialen Truppe und feiert in der Staatsoperette Dresden seine Premiere. Ein wahrhaft konsequentes Sparkonzept, was den Personalaufwand betrifft! Und doch erwartet das Publikum eine pralle Komödie, die alles zu bieten hat, was das »Weiße Rössl« ausmacht: herzerweichende Liebesqual und quietschendes Liebesglück, augenzwinkernden Alpenkitsch und echte Sentimentalität.
Zwölf Rollen plus Chor und Statisterie werden in fliegendem Wechsel so virtuos dargeboten, dass es eine Freude ist. Und musikalisch gewinnt das erfindungsreiche Trio Fischmann, Quast und Britton den weltbekannten Hits des »Weißen Rössl« ganz unerhörte Seiten ab.

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Operette im Parodieverfahren ganz im Sinne der Autoren präsentiert die Fliegende Volksbühne im Kraftwerk

Einen Jux wollen sie sich machen. »Zu dritt im Weißen Rössl«. Da denkt doch jeder an die Herz-Schmerz-Kitsch-Operette. Deren Geschichte wird auch erzählt. Ein wenig anders [...] Michael Quast und Sabine Fischmann sind nur zu dritt im Weißen Rössl, mit ihrem Pianisten Rhodri Britton. In Dirndl bzw. Krachledernen nehmen sie am rotkarierten Tisch respektive am Flügel daneben Platz und lesen die Geschichte vor. [...] Natürlich bleibt's nicht beim Vorlesen. Fischmann und Quast steigen in die Rollen ein, charakterisieren, verdrehen die Augen und schneiden Grimassen, singen den Chor und alle Rollen und greifen zu den verschiedensten Instrumenten, wenn Rhodri Britton am Klavier und mitsingend als Orchesterimitat nicht hat ausreicht. Geige und wohlgestimmte Kuhglocken, Trommel, Becken, Hackbrett, Blockflöte und Melodica. [...] Da bleibt kein Auge trocken. Wenn Quast etwa die Tenorlieder des Dr. Siedler in Form eines juristischen Fachvortrag rezitiert. [...] Auch für große Choreografien sind sich die beiden nicht zu schade. Ob als deftiger Watschen-Plattler oder als Walzer-Choreografie im Sitzen [...] Eins eint die drei im Weißen Rössl mit den Autoren: Sie machen es Spaß, Witz und Ironie, meinen es nie zeigefingerhebend ernst.

Sächsische Zeitung, Jens Daniel Schubert

27.02.2017

Barnypok
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