Oper
DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN
DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN
DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN
DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN
DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN
DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN
DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN

DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN

Farbenprächtige russische Märchenoper für die ganze Familie mit dem rasanten Hummelflug.

Impressionen

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Beschreibung

Oper von Wladimir Belskij nach dem gleichnamigen Märchen von A. Puschkin · Musik von Nikolaj Rimskij-Korsakow

Russland in märchenhafter Vorzeit. Zar Saltan wählt aus drei Schwestern die junge Militrissa zur Gemahlin aus, da sie ihm einen Heldensohn gebären will. Als dieser Sohn während der Abwesenheit des Vaters zur Welt kommt, sehen die beiden verschmähten Schwestern die Gelegenheit zur Rache gekommen: Sie übermitteln dem Zaren die Nachricht, Militrissa habe ein Ungeheuer zur Welt gebracht. Die Zarin und ihr Sohn Gwidon werden daraufhin auf den Befehl Saltans in einer Tonne ins Meer geworfen. Erst nach langer Irrfahrt und vielen Abenteuern finden Militrissa und ihr reuevoller Gatte wieder zusammen und Prinz Gwidon erhält die schöne Schwanenprinzessin zur Frau. Nikolaj Rimskij-Korsakow komponierte „Das Märchen vom Zaren Saltan“ 1899 zur Feier des 100. Geburtstages von Alexander Puschkin. Dessen 1831 geschriebene Versballade mit ihren wundersamen Fabelwesen – die Schwanenprinzessin, ein Eichhörnchen, das goldene Nüsse knackt, oder die dem Meer entsteigenden 33 Ritter – inspirierte den Komponisten zu einer phantasievollen Partitur mit außergewöhnlichen Klangfarben, die seine Vorliebe für musikalische Exotik hervortreten ließ. Hervorzuheben sind auch die farbenprächtigen Orchester-Zwischenspiele: besondere Bekanntheit erlangte der rasende „Hummelflug“, der den Flug des in eine Hummel verwandelten Prinzen Gwidon beschreibt, der die beiden bösen Schwestern mit gezielten Stichen zum Schweigen bringt.

Dauer: 2 h 40 min (inkl. 25 min Pause)



Musikalische Leitung

Inszenierung

Ausstattung

Puppenentwicklung und Leitung Puppenspiel

Choreografie

Choreinstudierung

Technische Leitung


Zar Saltan

Militrissa, jüngste Schwester

Weberin, mittlere Schwester

Bäckerin, ältere Schwester

Base Barbaricha

Zarewitsch Gwidon

Prinzessin Schwanhilde

Zarin

Bote

Alter Mann

Skomoroch, Hofnarr

Erster Schiffer

Zweiter Schiffer

Dritter Schiffer

Fabrikarbeiter, Katze, Kindermädchen, Schwanendiener, Eichhörnchenwärter, Hummelbegleiter, Meerriesen, Qualle u.a.

„Drei Schwestern sind zwei zu viel“

„In fantastisch-traumhaften Szenen taucht das Publikum ein in die abenteuerliche Reise von Mutter und Sohn. Mit hellen Fanfaren, zauberhaft schwebenden Melodien […] ergänzen sich Orchester, Solisten und Chor. […] In farb- und klangreichen Bildern, mit schönen Stimmen […] kam die bewegende Geschichte in ein faszinierendes Zusammenspiel von Oper, Ballett und Puppenspiel […]“.

(Lilly Vostry, Dresdner Morgenpost, 19. Oktober 2015)

29.09.2015

„Keine Scheu vor großer Oper“

„Den parlierenden Passagen verleiht Dirigent Andreas Schüller Spannung, die üppigen Klanggemälde leuchten, besonders im zweiten Teil gewinnt die Aufführung an Dynamik. Vor allem musikalisch, ist es eine schöne Idee, zunächst die junge Zarin von Elena Puszta singen und spielen zu lassen und dann als gereiftere Frau von Ingeborg Schöpf, deren berührenden Pianopassagen der Sehnsucht zu den schönsten Momenten dieses Abends gehören.“

(Nicole Czerwinka, DNN, 19. Oktober 2015)

01.01.1970

„Wunder über Wunder“

„Getragen, gebändigt, verbunden und auf die Stufe des Besonderen, Einmaligen und Stimmigen gehoben wird Das Märchen vom Zaren Saltan durch die Musik. […] Richard Samek, der etwas unbeholfene, steif geratene Sohn Gwidon, wirbt mit schmelzendem Tenor für seine inneren Werte.“

(Jens Daniel Schubert, Sächsische Zeitung, 19. Oktober 2015)

01.01.1970

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