Informationen zur Havarie

Eine fremdverschuldete Havarie legte am 18. Oktober den Spielbetrieb in der Staatsoperette Dresden lahm. Bei einer turnusmäßigen Überprüfung der Sprühflutanlagen durche eine Fremdfirma wurde diese versehentlich ausgelöst und innerhalb von 30 Sekunden strömten 16.000 l Wasser auf die Bühne. Dabei entstanden Schäden von mindestens fünf Millionen Euro an Scheinwerfern, Audio- und Videoanlage, Bühnenboden, Instrumenten und Unterbühnenmaschinerie.
Aufgrund dieser Havarie wurden alle Vorstellungen bis Ende November in der Staatsoperette Dresden abgesagt.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für die Zeit vom 2.12. bis 14.1. behalten ihre Gültigkeit (außer für 6., 13. und 14.12.) Die Eintrittskarten für die halbszenischen Vorstellungen im Dezember kosten 25 % weniger.

Informationen zu Rückerstattungen finden Sie hier.

 


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