HÄNSEL UND GRETEL

»Hänsel und Gretel« in einer neuen szenischen Fassung für die Vorbühne
Inszenierung: Jasmin Solfaghari

In dieser Fassung des berühmten Märchenklassikers werden Sie nichts vermissen. Die Hexe, alle Darsteller und der Kinderchor schlüpfen in Kostüm und Maske, die Musik wird original vom Orchester gespielt, die Vorbühne ist stimmungsvoll ausgeleuchtet, Handlungsorte, wie der Wald oder das Elternhaus, werden projiziert und vielleicht gibt es ja sogar den Hexenofen zu bewundern?

DIE LUSTIGE WITWE

Neue szenische Fassung für die Vorbühne

Erleben Sie einen vielleicht ungewöhnlichen, aber nichts destotrotz mitreißenden Abend mit Hanna Glawari, ihren Verehrern und wunderbaren Melodien. Denn auch in dieser neuen szenischen Fassung bieten wir Ihnen ein Fest für Auge und Ohr mit allem Drum und Dran.

WONDERFUL TOWN

Konzertante Fassung mit Dialogen am 13. und 14. Dezember

im Konzertsaal der Hochschule für Musik

NEUJAHRSKONZERT

Zusatzkonzerte

Vom 9. bis zum 14. Januar spielen wir zusätzlich unser traditionelles Neujahrskonzert. Solisten und das Orchester der Staatsoperette unter der musikalischen Leitung von Andreas Schüller begleiten Sie dann mit Musik von Rossini, Strauss, Lincke und Beethoven schwungvoll ins Neue Jahr.


Es geht wieder los

Ab 2. Dezember wird in der Staatsoperette Dresden endlich wieder Theater gespielt. Die Inszenierungen »Hänsel und Gretel« und »Die lustige Witwe« stehen dann auf dem Programm. Beide Stücke werden in einer neuen szenischen Aufführungen für die Vorbühne zu erleben sein. Das heißt, mit allen musikalischen Nummern und der kompletten Handlung, mit Darstellern in Kostüm und Maske und stimmungsvoller Beleuchtung. Projektionen ersetzen das übliche Bühnenbild, das keinen Platz auf der Vorbühne hat.

Gespielt wird auf der Vorbühne und so wird aus der Not eine Tugend gemacht. Zwingt die Havarie die Staatsoperette die geplanten Inszenierungen aufzugeben, wird das Geschehen einfach noch näher ans Publikum gerückt, so dass man sich fast mittendrin befindet.
(Als Vorbühne bezeichnet man den vorderen Bereich der Bühne um den Orchestergraben herum, unmittelbar am Zuschauerraum. Er verfügt über eine bespielbare Fläche von immerhin 78 qm.)

Informationen zur Havarie

Eine fremdverschuldete Havarie legte am 18. Oktober den Spielbetrieb in der Staatsoperette Dresden lahm. Bei einer turnusmäßigen Überprüfung der Sprühflutanlagen durche eine Fremdfirma wurde diese versehentlich ausgelöst und innerhalb von 30 Sekunden strömten 16.000 l Wasser auf die Bühne. Dabei entstanden Schäden von mindestens fünf Millionen Euro an Scheinwerfern, Audio- und Videoanlage, Bühnenboden, Instrumenten und Unterbühnenmaschinerie.
Aufgrund dieser Havarie wurden alle Vorstellungen bis Ende November in der Staatsoperette Dresden abgesagt.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für die Zeit vom 2.12. bis 14.1. behalten ihre Gültigkeit (außer für 6., 13. und 14.12.) Die Eintrittskarten für die halbszenischen Vorstellungen im Dezember kosten 25 % weniger.

Informationen zu Rückerstattungen finden Sie hier.


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